Benefizkonzert für die Wälder der Erde – Hans Söllner und weitere namenhafte Künstler singen

Bäume für Menschen – Trees for the World

Weilheim i. OB – Die Wie­deraufforstung von entwal­deten Flächen in Afrika und Südamerika gehört zu den wichtigsten Zielen der Um­weltschutzorganisation “Bäu­me für Menschen – Trees for the World”. Um in ökologi­schen Krisengebieten wei­terhin tatkräftiges, fachkun­diges Knowhow und finan­zielle Mittel zur Selbsthilfe bereit stellen zu können, ver­anstaltet „Bäume für Men­schen – Trees for the World” am Freitag, 8. April ein hochkarätig besetztes Be­nefizkonzert.

Aus dem süddeutschen Un­tergrund taucht dann die Band „Vinyltherapie” auf, um deutschen Hip Hop vom Feinsten zu präsentieren. Aus München reist die For­mation „Jamaram” an – im Gepäck schweißtreibende Reggae Riddims, Latin- Percussion-Einlagen und groovenden Funk. Und auf dem Weg zum Newcomer des Jahres macht General Maans feat. Dreadskin & Crew Station in der Hochlandhalle.

Die Musiker kommen aus Afrika und stehen für ur­sprünglichen, kreativen Reggae. Ein bemerkenswertes musi­kalisches Comeback feiert gleich anschließend der Sänger, Komponist und Musikproduzent Michael Holm mit seiner Band „Die Strümpfe”.

Als besonderen Höhepunkt präsentiert Holm mit seinen Musikern den topaktuellen „Trees for the World”-Song „Mother Earth”. Die be­kannte Artistikgruppe „Vaganti”, wird dazu einen lebenden Baum auf die Bühne zau­bern.

Und last but not least kommt Hans Söllner, der unbeque­me Rasta aus Bad Reichen­hall mit aufmüpfigem Alpen­reggae in die Hochland­halle.

Mit diesem spannenden und anregenden Konzert­programm möchte Gottfried Brenner, Gründer von „Bäume für Menschen – Trees for the World” junge Leute in seiner Heimatstadt Weilheim und darüber hi­naus erneut für das Thema Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren.

Für das bevorstehende Be­nefizkonzert hoffen die Ak­tiven der Umweltschutzor­ganisation und der dazuge­hörigen Jugendgruppe GreenCrossforNature.com auf das große Interesse zahlreicher mündiger Bür­ger, die sich nicht damit abfinden wollen, dass nach wie vor Tag für Tag riesige Wälder von der Erdoberflä­che verschwinden.

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