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25.000 Samen sollen Ondangwa helfen

GEPOSTED AM 16. September 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

Bäume pflanzen ist in Namibia wieder „in“

Weilheim – Den katastophalen Folgen von Abholzung und Überweidung in Namibia haben sich die Umweltschützer von „Bäume für Menschen“ mit Sitz in Weilheim angenommen. Die Öko-Initiative startete vor vier Monaten ein Baum-Projekt in Ondangwa im Nordwesten des Landes. 25.000 neue Bäume wurden ausgesetzt. Die erste Bilanz ist positiv: Die Bevölkerung würde das Projekt akzeptieren, Bäume pflanzen in Ondangwa sei wieder „in“.

Die Vegetation in Ondangwa präsentiert sich in einem erbärmlichen Zustand, klagen die Umweltschützer. Durch Abholzung und Überweidung sei der Wald weitgehend verschwunden. Die Folgen: Die Armut nimmt zu, die Wasserrreserven werden geringer, die Weideflächen verschwinden. Der unbedeckte Boden sei der Erosion schutzlos preisgegeben.

Und seine einheimischen Mitarbeiter 25000 Samen von Frucht- und Nutzbäumen. Die Pflanzen wachsen unter einem 360 Quadratmeter großen Schattennetz heran und werden nach zwei Jahren in örtliche Baumschulen ausgeliefert. Für die Kinder in Ondangwa ist die Aktion eine ganz neue Erfahrung. Zusammen mit ihren Eltern lernen sie, wie man junge Bäume pflanzt und sie pflegt.

Die Menschen sollen erfahren, wie wichtig die Bäume, meist Mangos, Marulas und wilde Feigen, für die Umwelt sind. Gottfried Brenner, Vorsitzender der Fördergemeinschaft: „ In einigen Jahren wird die Mutterbaumschule von Einheimischen vor Ort betreut.“ Dann, so hofft Brenner, soll sich die Einrichtung finanziell tragen. Infos übers Projekt und die Umweltgruppe: Telefon 0881 / 8001 , Fax 0881 / 8111 .

Bäume für Namibia, Weilheimer Projekt bemüht sich um Aufforstung

GEPOSTED AM 22. August 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

In Ondangwa, im entwaldeten Nordwesten Namibias, errichtete das in Weilheim ansässige Umweltprojekt „Bäume für Men­schen – Trees for the World“, die erste von mehreren geplanten Baum­schulen.

Die Initiative geht auf Gottfried Brenner, den Vorstand der Förderge­meinschaft „Bäume für Menschen“, zu­rück. Der Versicherungskaufmann aus Weilheim rief das Projekt 1994 nach einer Afrika-Durchquerung mit dem VW-Bus und zwei Reisen nach Nami­bia ins Leben. Die Aktion soll die Ausbreitung der Wüsten stoppen und*die Lebensgrund­lage der Bewohner. des nördlichen Namibia erhalten. Bas wenigen Jahr­zehnten nutzte die nomadische  Bevöl­kerung das Land kaum. Als die Noma­den sesshaft wurden, brachte dies nicht nur soziale Probleme.

Brandrodung und Abholzung zerstör­ten den ursprünglich trockenen Savannenwald. Die Bewohner des Ovambolandes müssen heute bis zu zehn Kilo­meter Fußmarsch zu Fuß gehen, um Holz zu finden. Immer seltener fällt Regen auf den ausgetrockneten Boden, Mensch und Vieh leiden unter Wasser­mangel. Oft wird das Land aber auch über­schwemmt, weil der Boden die Nieder­schläge nicht mehr speichern kann. Rin­der- und Schafherden fressen die ver­bliebenen Pflanzen kahl. Aus bisher in­takten Ökosystemen werden durch Erosion und Dürre öde Kahlflächen.

Das ökologische Problem im Norden Namibias droht sich auszuweiten. Der Dürregürtel könnte sich weiter ausdeh­nen und sich dann mit der nach Süden vordringenden Sahara vereinigen. Brenners Projekt setzt auf Wieder­aufforsten. Eine zentrale Baumschule soll ein Netz kleiner Baumschulen in Dörfern mit eigenen Setzlingen von Nutz- und Fruchtbäumen beliefern. Be­wohner vor Ort betreuen eigenverant­wortlich die Pflanzungen.

Bisher zog „Bäume für Menschen“ schon 100 000 Setzlinge und gab sie gegen ein gerin­ges Entgelt an die Bürger Ondangwas weiter. Neben den Arbeitsplätzen in der Pflanzung ermöglichen diese Setzlinge auch, dass die Bürger die Früchte der schnell heranwachsenden Zitronen- und Mangobäume auf dem Markt verkaufen können. Die Pilotphase kostet rund 1,7 Millionen Mark, die durch Spenden und kommunale Patenschaften für die Baumschulen aufgebracht werden sol­len.

Das Projekt wird von der bayeri­schen Staatsregierung, den Wirtschafts­junioren Deutschlands sowie von ver­schiedenen Sponsoren aus der Wirt­schaft unterstützt.Brenners Projekt will langfristig aus dem Norden Namibias das machen, was er einst war: eine blühende Landschaft. Nähere Informationen zu der Aktion gibt es unter Telefon 08 81/80 01.

Bäume gegen Wüste (2)

GEPOSTED AM 12. August 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

„Hilfe zur Selbsthilfe“ heißt die Devise für viele Organisationen, die in der dritten Welt Entwicklungsarbeit leisten – so auch für den bayerischen Verein „Bäume für Menschen – Trees for the World“. In Namibia hat er bereits eine Baumschule aufgebaut, weitere sollen folgen. Mit einem Netzwerk solcher Einrichtungen will der Verein das Land mit Obst- und Nutzbäumen wieder aufforsten. Das ist auch dringend notwendig. Denn wo einst trockener Savannenwald die Landschaft prägte, ist die Gegend heute entwaldet und trostlos. An diesem Zustand sind die Menschen selbst schuld. Jeden Baumstamm haben sie agbeholzt und als Brennholz genutzt. Das war zwar schon jahrtausendelang gang und gäbe, doch früher zogen sie als Nomaden umher. Die Vegetation konnte sich nach ihrem Abzug in Ruhe wieder erholen. Seitdem die Bevölkerung sesshaft ist, bleibt der Natur keine Atempause mehr. Weitere Informationen gibt es von „Bäume für Menschen“, Rathausplatz 6 in 82362 Weilheim.

Bäume gegen Wüste

GEPOSTED AM 12. August 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

Projekt hilft Menschen in Namibia

Ausgetrockneter Boden und verkrüppelte Baumreste – im Norden Namibias, wo ursprünglich trockener Savannenwald die Landschaft bestimmt hat, erstreckt sich jetzt eine trostlose Gegend.

In diesem Ödland soll ein Netzwerk von Baumschulen die Aufforstung vorantreiben. Die Idee dazu stammt aus Deutschland. Der Weilheimer Versicherungskaufmann Gottfried Brenner hat vor fünf Jahren die Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ gegründet.

Eine erste Mutterbaumschule wurde in Odangwa im Nordwesten Namibias aufgebaut. Hier werden die Bäumchen gezogen. Es sind einheimische Nutz- und Obstbaumarten, die einerseits Holz für den Energiebedarf liefern sollen und anderseits Früchte zur Ernährung. Die Baumschule sollen helfen die Lebensgrundlage der Menschen in dieser Region wieder herzustellen, die sie sich selbst entzogen hatten. Als die Bevölkerung noch nomadisch lebte, hatten Boden und Vegetation zwischen Nutzungsperioden genug Zeit, sich zu erholen. Dass sind die Menschen sesshaft geworden und haben die Wälder durch Brandrodung, Abholzen und Viehzucht zerstört. Damit die Menschen der Region die Aufforstung selbst betreuen können, werden die Maßnahmen von einem namibischen Schwesternverein geleitet.

Die einheimischen Mitarbeiter organisieren Basare und Workshops und zeigen Ihren Landsleuten, wie sie das Land in Zukunft schonender nutzen können. Der Verein in Weilheim finanziert diese Arbeit. Das eingezäunte Gelände der Mutterbaumschule in Ondangwa liegt im Stadtgebiet und ist 10 000 Quadratmeter groß. Zwei weitere Baumschulen werden zurzeit im Aufforstungsgebiet eingerichtet. Ein Anfang für das Netzwerk ist also gemacht, jetzt müssen die Bäumchen nur noch wachsen. Dann können in ein paar Jahren die ersten Mangos, Zitronen und Marulafrüchte geerntet werden.

UMWELT BAYERN AFRIKA, NACHRANG VERMISCHTES

GEPOSTED AM 3. August 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

Mangos und Zitronen ernten: Bayerische Bäume für Namibia

Im Nordwesten Namibias hat das bayerische Umweltprojekt Bäume für Menschen Trees tor the World die erste von mehreren geplanten Baumschulen errichtet. In Ondangwa würden einheimische Obst- und Nutzbaume auf einem 10 000 Quadratmeter großem Areal angepflanzt, teilte der Weilheimer Projektleiter Gottfried Brenner am Freitag mit. So könnten in dieser «trostlosen Gegend» des südafrikanischen Staats, in der der Boden ausgetrocknet und die Bäume verkrüppelt sind, bald wieder Mangos, Zitronen und Marulafrüchte geerntet werden.

Das Weilheimer Umweltprojekt will in Namibia ein Netzwerk von kleinen Baumschulenaufziehen. Zwei örtliche Schulen werden bereits noch in diesem Jahr eingerichtet. Für die Pflege der Bäume und die Schulung der Bevölkerung sind außer einem deutschen Diplomförster ausschließlich in der Umgebung lebende Einheimische zuständig. Die Non- Profit-Organisation finanziert sich durch Spenden und wird unter anderem von der bayerische Staatsregierung unterstützt.

Projekt trägt erste Früchte

GEPOSTED AM 1. Juli 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

Gottfried Brenner hat’s geschafft: Pflanzenaktion in Namibia gestartet

Weilheim/Ondangwa – Ausgetrockneter Boden, verkrüppelte Baumreste, bis zu zehn Kilometer lange Fußmärsche zum Holzvorrat holen: in einer Gegend im Nordwesten Namibias, die auf den ersten Blick richtig trostlos wirkt, entsteht derzeit die erste Mutterbaumschule. Initiator dieses Projektes ist der Weilheimer Gottfried Brenner.

Die Fördergemeinschaft „Bäume für Menschen – Trees for the World“ hat ihren Sitz in Weilheim (wir berichteten). Das Umweltprojekt verfolgt das Ziel, in entwaldeten Regionen Südwestafrikas sogenannte Mutterbaumschulen zu errichten, aus denen später ein Netzwerk kleiner örtlicher Baumschulen entstehen soll. In Ondangwa, einer waldlosen Region im Nordwesten Namibias, wurde der Anfang gemacht.

Das, mitten im Stadtgebiet- von Ondangwa gelegene Areal umfasst rund 1 0 000 Quadratmeter Fläche. Darauf wurde ein Wohn- und Arbeitsgebäude errichtet. Auf dem eingezäunten und mit Schattennetzen ausgestatteten Gelände werden verschiedene einheimische Obst- und Nutzbäume herangezogen Bei den Bauarbeiten haben 20 arbeitslose Einheimische vier Wochenlang eine Beschäftigung gefunden. Das ist eine überaus positive Meldung für ein Gebiet, das von hoher Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist. Junge Nutz- und Fruchtbäume werden vom einheimischen OvamboStamm dringend benötigt. ,,Die örtlichen Baumschulen“, klärt Brenner auf dort sollen den Menschen rasch sichtbare Erfolgserlebnisse in Form von köstlichen Mangos, Zitronen und Marulafrüchten bringen.“

Zurzeit werden hier gerade zwei östliche Baumschulen eingerichtet. In einem der Projekte pflanzen und betreuen elf Ovambo Frauen eine kleine Baumschule. Die Patenschaft hat ein französisches Gartenbaugymnasium übernommen. Eine weitere Baumschule soll noch vor der Jahrtausendwende im Schulgarten einer Missionsstation entstehen. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt, das unter anderem von der Bayerischen Staatsregierung und der Wirtschaft unterstützt wird, von einem deutschen Diplomförster. Um die Betreuung der Baumschule und die Schulungen der Ovambo-Bevölkerung kümmern sich direkt vor Ort Einheimische: Private Spender, die sich im Rahmen einer Vereinsmitgliedschaft engagieren möchten, können ausführliche Projekt- Informationen unter  Telefon 0881/8001 (Gottfried Brenner und. Gabi Hager-Königbauer) oder im Internet unter www.baueme.de abrufen.

 

Bäume für Menschen: Erstes Ziel erreicht

GEPOSTED AM 1. Mai 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

Mutterbaumschule in Namibia nahm Betrieb auf

Weilheim – Seit er 1996 sein Projekt „Bäume für Menschen – Trees for the World“ Weilheims Stadtrat vorgestellt hat, hat Gottfreid Brenner beharrlich sein Ziel verfolgt, in Namibia eine Mutterbaumschule einzurichten; nun hat er es erreicht: Die ersten Bäume, vom Forstamt Grootfontein gespendet, sind gepflanzt, die Gebäude errichtet, teilte er nun der ganzen Welt via Internet mit. Seit Mitte Juni ist die Mutterbaumschule in Ondangwa im Nordwesten Namibias demnach in Betrieb.

Brenner will mit seinem Projekt der Versteppung entgegenwirken. Außerdem tritt der Verein „ Bäume für Menschen“ bei einer Arbeitslosigkeit von 40 Prozent als wichtiger Arbeitgeber auf. Ein Forstingenieur (Monatssalär 800 Mark ) übernimmt vor Ort die Projektleitung eine Gärtnerin, ein

Nachtwächter und eine Hilfskraft werden dauerhaft beschäftigt. Insgesamt zahlt „ Bäume für Menschen“ monatlich 3975 Namib – Dollar, das sind 1328 Mark an Löhnen, rechnet Brenner vor, der in Weilheim ein Versicherungsbüro unterhält. Auf 10000 Quadratmetern Boden stehen Palmen.

Sie geben Schatten für die Fruchtpflanzen. Schattennetze schützen die heranwachsenden Bäume, ein Netz mit 98 Prozent Sonnenfilterung schützt den Platz, auf dem später die Bevölkerung geschult wird, die ökologischen Zusammenhänge zwischen Regen, Bodenertrag und Bäumen zu verstehen.

Gesponsert wird das Unterfangen von namibischen Zeitungen, Brauereien und Firmen, unterstützt wird es vom Staat und den Gemeinden, in denen ein Netzwerk kleiner Baumschulen entsteht. Das Gartenbaugymnasium der französischen Stadt Wintzenheim wird die Baumschule „ Eenyuko Woodland Plot“ unterstützen. Weilheims Stadtrat hatte im Jahr 1996 erklärt, „ Bäume für Menschen“ mit einem Betrag zu fördern, wenn die erste Mutterbaumschule fertig ist.

Kinder in Namibia pflanzen Bäume

GEPOSTED AM 6. April 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

 Wälder sind eine wichtige Lebensgrundlage des Menschen. Doch in manchen Ländern werden selbst die letzten Bäume verfeuert. So auch im | Nordwesten Namibias, wo der unbedeckte Boden dann schutzlos der Erosion ausgeliefert ist. Der deutsche Verein „Bäume für Menschen –  Trees for The World“ versucht diese Entwicklung  hing zu stoppen.

Mit  Erfolg: Bei der Bevölkerung ist das Bäume pflanzen wieder in. Kinder und Jugendliche sind begeistert dabei. Sie liefen vor allem Mangos, Manilas und wilde Feigen, die sie aus den neu errichteten Baumschulen erhalten. Mehrere solcher Gärt­nereien werden in den nächsten Jahren den ganzen Landesteil mit Bäumchen versorgen, innerhalb weniger Jah­re sollen Einheimische sie betreuen und sie fi­nanziell selbst tragen können. Mehr Informa­tionen erhält man vom Verein unter der Ad­resse: Rathausplatz 6 in 82362 Weilheim.

Bäume für Menschen baut Mutterbaumschule

GEPOSTED AM 5. April 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

DUH-Aktion Lebendige Wälder in Namibia erfolgreich

Übernutzung hat in weiten Teilen Namibias zu einer Versteppung geführt. Brennstoffbedarf und zu intensive Beweidung haben den regengrünen Trockenwald insbesondere im armen Nordwesten Namibias verschwinden lassen. Hier setzen die Aktivitäten der von der Deutschen Umwelthilfe unterstützten Umweltorganisation Bäume für Menschen – Trees for the World e.V. an. Durch Baumschulen und Umweltbildung sollen wieder Wälder etabliert und die wirtschaftliche Situation der einheimischen Ovambo verbessert werden.

Neue Paten für eine Baumschule

GEPOSTED AM 18. Januar 1999  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1999

„Trees for the World“ zieht Kreise

Weilheim – Ondangwa „Bäume für Menschen – Trees for the World“, die in Weilheim ansässigen Aufforstungsorganisation für Namibia, wird jetzt auch in Frankreich unterstützt. Laut einer Pressemeldung des Vereins der von Gottfried Brenner geleitet wird, wird das „Lycee d`Enseignement General et Technologique Agricole“ in Wintzheim/Elsaß eine Patenschaft für eine der Baumschulen übernehmen, die in den nächsten Monaten in Namibia errichtet werden.

Damit hat Brenner ein weiteres renommiertes Institut für sein Projekt gewonnen. Die ersten Baumschulen, die schon in Ondangwa besteht, wird das gesamte Wiederaufforstungsprojekt für Namibias Norden von der Abteilung tropischer Waldbau der Universität Göttingen betreut. Schulungsräume, Versuchsgelände und einheimisches Personal stehen zur Verfügung.

Die Stadt Weilheim hat übrigens vor knapp drei Jahren versprochen, eine der Baumschule zu unterstützen. Brenner hat dem Stadtrat damals sein Projekt vorgestellt. Wenn die ersten Baumschule installiert sei, wollte sich die Stadt daran finanziell beteiligt.

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