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Für Irdische wie für Außerirdische: LogoWald®

GEPOSTED AM 27. November 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Nach der Globalisierung steht uns, wenn man nur weit genug hinausdenkt, wohl die Galaxierung ins Haus. Noch wissen wir nicht, mit wem wir es zu tun haben werden. Möglicherweise steht ja auch eine feindliche Übernahme bevor. Wenn es aber zivilisiert zugehen soll bei der Galaxierung, so könnte man ja schon einen Teil der Erdoberfläche als Anzeigefläche verwenden. Spaß beiseite. Aber vom All aus zu sehen sollten sie schon sein, die LogoWälder, deren Idee sich die Fördergemeinschaft „Bäume für Menschen – Trees for  the World®“ e. V., AG patentieren ließ: LogoWald verbindet die Aufforstung mit werbewirksamen Sponsoring; Projektidee: Bäume für Menschen – Trees for  the World®; Projektausführung: Bäume für Menschen – Trees for  theWorld®.

Ein LogoWald entsteht nach folgenden Muster: Zum Fixkostenpreis von 1,9 Mio $ US wird in devastierten Gegenden Wald angelegt auf einer Fläche von mindestens 10 km2 oder 1.000 ha. Innerhalb dieser Fläche wird das Logo der auftragebenden Firma mit einem Flächenanteil von bis zu 20 % ausgespart. Aber nicht dass einfach mit schnellwachsenden Kiefern oder Eukalypten aufgeforstet würde. Zu 80 % werden die Werbeflächen mit jeweils einheimischen Baumarten aufgeforstet. Davon ist die Hälfte für eine landestypische nachhaltige Nutzung durch die einheimische Bevölkerung bestimmt. Die restlichen 20 % der aufzuforstenden Flächen werden mit Fruchtbäumen bepflanzt, sowohl Wildlinge als auch veredelte Sorten. Die inneren Bereiche um das Logo herum sind Naturwald gedacht, der sich als Pflanzenraum für seltene Tiere und Pflanzen entwickeln soll. Die Fläche welche das Logo darstellt, dient als Weide für das Vieh. Ob die Rechnung nach dieser räumlichen Aufteilung aufgehen wird?

 

Ein LogoWald bringt nach den Vorstellungen seiner Erfinder der Bevölkerung in den jeweiligen Gebieten das wieder, was sie im Zuge der Entwaldung verloren haben: Brennholz, Obst, Schatten, Wasser, Futter für die Tiere. Außerdem bietet er etwa 50 Arbeitsplätze. Der Vertrag mit der Firma wird auf 20 Jahre abgeschlossen, danach darf sich der LogoWald nach den Vorstellungen der Sukzession selbst weiterentwickeln. Ein Modell eines LogoWaldes war am Stand des afrikanischen Landes Lesotho auf der EXPO ausgestellt. Angebote für aufzuforstende Flächen liegen der Fördergemeinschaft Bäume für Menschen aus verschiedenen (süd)afrikanischen Ländern wie Lesotho, Malawi, Mozambique oder von Madagaskar vor. Sponsoren müssen wohl noch gefunden werden. Ideal von der Flächenaufteilung würde sich z. B. der gute Stern auf Deutschlands Straßen dafür eignen.

Schirmherr für Baumpatenschaften

GEPOSTED AM 23. November 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Weilheim – Für die erfolgreich angelaufene Aktion „Baumpatenschaften“ der Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ konnte Initiator Gottfried Brenner aus Weilheim jetzt einen Schirmherrn gewinnen, für den die Erhaltung der Wälder schon von Amts wegen höchste Priorität hat: den Bayerischen Staatsminister Josef Miller vom Ministeriom für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. In der Mutterbaumschule von Ondangwa/Namibia, wird zur Zeit für die einheimische Bevölkerung ein „Arboretum“, eine Art Waldlehrpfad, errichtet.

Für einen Spende von 50 Mark kann jeder, dem die Erhaltung der natürlichen Wälder der Erde am Herzen liegt, eine Patenschaft für einen oder mehrere der rund 3000 Bäume übernehmen, die in den nächsten Monaten gepflanzten Baumart. Nähere Informationen gibt es unter www.baeume.de oder 0881 8001

Bäume für Menschen – Trees for  the World Staatsminister Josef Miller übernimmt die Schirmherrschaft

GEPOSTED AM 22. November 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Für die bereits erfolgreich angelaufene Aktion, ,Baumpatenschaften“ der Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for  theWorld“ hat Initiator Gottfried Brenner den Bayerischen Staatsminister Josef Miller als Schirmherr gewonnen.In der Mutterbaumschule in Ondangwa Namibia, wird zur Zelt für die einheimische Bevölkerung ein, „Arboretum“, eine Art Waldlehrpfad errichtet. Für eine Spende von 50,- DM kann jeder, dem die Erhaltung der natürlichen Wälder der Erde am Herzen liegt, eine Patenschaft für einen oder mehrere der ca. 3 000 Bäume übernehmen, die in den nächsten Monaten gepflanzt werden.

Alle Baumpaten erhalten eine Urkunde mit einem Foto, ihres“ Baumes und eine Beschreibung der in ihrem Namen gepflanzten Baumart. Nähere Infos gibt es unterwww.baeume.de oder Telefon 0881 8001. Die Aktion bringt den Einheimischen in Ondangwa ein Stück ihrer eigenen Geschichte zurück.Das Land, auf dem die Mutterbaumschule von ,,Bäume für Menschen – Trees for the World“ steht, war früher einmal üppiger Wald, bevor die Bäume zur Nutzung als Feuerholz und für den Bau von Hütten abgeholzt wurden und dadurch die Entwaldung eines riesigen Gebietes ihren Gang nahm.

Jetzt werden für den Waldlehrpfad, der mitten im Stadtgebiet Ondangwas liegt, hauptsächlich einheimische Baumarten wieder angepflanzt und gepflegt. Das Arboretum von den Einheimischen als Treffpunkt für Veranstaltungen, für Schulklassen und als ,,grüne Insel“ in der Stadt genutzt werden.

Bäume für Menschen – Trees for the World

GEPOSTED AM 20. Oktober 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Staatsminister Josef Miller übernimmt Schirmherrschaft

Für die bereits erfolgreich angelaufene Aktion „Baumpatenschaften“ der Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ hat Initiator Gottfried Brenner den Bayerischen Staatsminister Josef Miller als Schirmherrn gewonnen.

Weilheim setzt auf Energie der Sonne Kreisstadt will „Solar-Kommune“ werden

GEPOSTED AM 13. Oktober 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Weilheim (mr) Weilheim will „Solar-Kom­mune“ werden. Auf Antrag der CSU-Fraktion prüft die Stadt derzeit eine so betitelte Kampagne der „Deutschen Umwelthilfe“. Bedingung für die Aufnahme in dieses Programm: Auf einem städ­tischen Gebäude müsste eine mindestens 400 Quadratme­ter große Solaranlage errich­tet werden. In Frage kommt vor allem die Hardtschule. Noch heuer sollen Finanzie­rungsmöglichkeiten abge­klärt werden.

Wenn es um Sonnen-Energie geht, winken immer noch viele Entscheider ab: „zu teuer, zu wenig verlässlich, zu wenig erprobt“, lauten die klassischen Vorurteile. Und genau bei diesen setzt die Kampagne „Die Solar-Kom­mune“ von „Deutsche Um­welthilfe“ und „S.A.G. So­larstrom AG“ an. Ihr Gegen­mittel: Finanzierungshilfen, Begleitung – und gutes Zu­reden.„Als Solar-Kommu­ne“, heißt es da, „sind Sie Vorbereiterin auf dem Weg in das Solarzeitalter.“ Das Programm nimmt die Stadt in die Pflicht: Gefor­dert ist der Bau eines neuen Solarkraftwerkes auf einem städtischen Dach, je nach Einwohnerzahl mit einer be­stimmten Mindestleistung. Wenigstens zehn Prozent des Solarstroms muss die Ge­meinde selbst abnehmen, und auch entsprechende Öf­fentlichkeitsarbeit soll sie betreiben. Die Vorteile lie­gen laut „Umwelthilfe“ auf der Hand: Sauberer Strom, gutes Image und Impulse, für andere.

Eine Dachfläche von min­desten^ 40 0 Quadratmetern, möglichst mit Süd-Neigung, müsste Weilheim zur Verfü­gung stellen. Grundsätzlich möglich wäre eine Solaran­lage dieser Größe auf Stadt- und Hochlandhalle sowie der Hardtschule. Alle anderen Dächer wären zu klein, sagt Stadtbaumelster Wolfgang. Armuß. Bürgermeister Klaus Rawe befürwortete in ‚der jüngsten Bauausschuss-Sit­zung der Optik wegen die Hardtschule. „Bei der Stadt­halle sieht’s vielleicht nicht so schön aus.“ Das Flach­dach der Schule wäre wohl kein Problem.

Mögliche Kosten von 500 000 bis 600 000 Mark wurden genannt, bis spätes­tens Dezember soll die Ver­waltung Finanzierungs- und etwaige Zuschuss-Möglich­keiten abklären und Kontakt zur „Deutschen Umwelthil­fe“ auf nehmen. Dann, so Ra­we, könnten schon im Haus­halt 2001 Mittel bereit ge­stellt werden. „ Das bringt sicherlich kein großes wirtschaftliches Plus“, kommentierte der Rathaus-Chef, aber die Kommunen seien im Bereich Solarstrom gefordert. „Und vielleicht ist es ja so reali­sierbar, dass es für die Stadt erschwinglich ist.“

Da staunt der König

GEPOSTED AM 13. Oktober 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

„LogoWald“ beeindruckt Letsi III. von Lesotho

Hannover/Weilheim – Letsi III., König von Lesotho, geriet ins Staunen, als ihm beim Besuch der Weltausstellung in Hannover das Projekt „Bäume für Menschen – Trees for the World“ vorgestellt wurde.Der Weilheimer Gottfried Brenner, Initiator und Vorsitzender dieser internationalen Wiederaufforstungsaktion:, erklärte dem überraschten König das patentierte Konzept.,,LogoWald“ verbindet die Wiederaufforstung von Kahlflächen mit einem werbewirksamen Sponsoring.

Durch das Aussparen von Flächen sollen Logos entstehen, die laut Brenner sogar vom Weltraum aus zu sehen sein werden. Das Projekt, so dessen Weilheimer Initiator, orientiere sich an den sozialen, ökonomischen und ökologischen Zielen der Agenda 21. Das ,,LogoWald“-Modell, das auf dem Expo-Stand des Königreiches Lesotho im Afrika-Haus täglich von Tausenden besucht wurde, haben Designstudenten aus München angefertigt.

König beeindruckt

GEPOSTED AM 13. Oktober 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Projekt des Weilheimers Gottfried Brenner auf Expo

Weilheim/Hannover – Auf großes Interesse stößt das Konzept vom Logowald des Weilheimers Gottfried Brenner bei den Besuchern der Weltausstellung in Hannover. Wie mehrfach berichtet, will Brenner die Aufforstung von Kahlflächen mit werbewirksamen Sponsoring verbinden. Die Firmen-Logos, die sich durch die Aussparungen innerhalb der gepflanzten Wälder ergeben, sollen sogar aus dem Weltraum zu erkennen sein. Tausende von Menschen besichtigen laut Brenner täglich den von Münchner Designstudenten angefertigten Modellwald auf der Expo.

Beindruckt von dem Modell, das Brenner am Stand des Königreiches Lesotho  im Afrikahaus  präsentiert, zeigte sich jetzt auch Lesothos König, Letsie III. Er habe bestätigt, heißt es in einer Pressemitteilung der Organisation ,, Trees for the World“,  dass die Waldgebiete und die Wiederaufforstung für sein Königreich von zentraler Bedeutung seien und Letsie III. das Projekt fördern werde. Während des Nationentages vonLesetho und Thementages des Waldes  hat Brenner auf der Weltausstellung auch mit anderen Botschaftern aus afrikanischen Staaten – unter anderem Malawi, Mocambique und Madagaskar – intensive Kontakte knüpfen können. Das Interesse am Logowald sei auch dort sehr groß. Es gebe bereits einige  Angebote für Aufforstungsflächen.

Miller unterstützt Brenner

GEPOSTED AM 27. September 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Forstminister wird Schirmherr der Umweltinitiative

Weilheim – Das Projekt „Bäume für Menschen“, mit dem der Weilheimer Gottfried Brenner zur Wiederaufforstung in Namibia beitragen will, hat nun einen prominenten Schirmherren gefunden: Der Bayerische Landwirtschafts- und Forstminister Josef Miller will die Aktion unterstützen. „Ich halte die Idee, einen Waldlehrpfad durch Baumpatenschaften zu gestalten, für eine gute Sache“, teilte Miller kürzlich mit und ließ sich gleich zwei Bäume reservieren.

Agenda 21 beginnt zu Hause

GEPOSTED AM 8. September 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Ausstellung in der Landwirtschaftsschule: Impulse zum Schutz der Ressourcen

Weilheim – Die Agenda 21 kann ihrer Aufgabe nur dann gerecht werden, wenn sich der Gedanke des nachhaltigen und ressourcenschondenden Wirtschaftens bis in die Familie, in den Privathaushalt durchsetzt. Das Amt für Landwirtschaft und Ernährung in Weilheim sowie die Aktiven der Agendagruppen vor Ort wollen eine sichtbares Zeichen setzen und die Verbraucher in einer Ausstellung mit konkreten Beispielen an die Thematik heranführen. Die Ausstellung wird von 28. September bis einschließlich 1. Oktober in den Räumen der Landwirtschaftsschule Weilheim gezeigt.

Miller reservierte sich zwei Bäume

GEPOSTED AM 8. September 2000  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2000

Minister unterstützt Öko-Aktion

Weilheim – Gottried Brenner, Initiator der Hilfs- und Ökoaktion „Bäume für Menschen“ (wir berichteten), hat einen politisch gewichtigen Fan bekommen: Der bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller übernahm die Schirmherrschaft für das „Baumpatenschaften“-Projekt in Namibia. Miller bewies auch gleich sein Engagement für die Aktion – und ließ sich schon mal zwei Bäume reservieren.

In der Baumschule von Ondangwo wird derzeit eine Art Waldlehrpfad für die Bevölkerungerrichtet. Für eine Spende kann man Pate eines der rund 3000 Bäume werden. Das bringt neben der finanziellen Hilfe auch eine Urkunde, ein Foto des eigenen Baums sowie eine Beschreibung der gepflanzten Art. Weitere Infos Tel. 0881 8001

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