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Das besondere Geschenk

GEPOSTED AM 18. Dezember 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Mit einer Baumpatenschaft Freude auf eine lebenswerte Zukunft schenken

Ondangwa ist eine 20.000 Einwohner zählende Stadt im entwaldeten Nordwesten Namibias, nördlich des bekannten Etosha-Nationalparks. Die Umgebung ist bis auf einzelne Makalani-Palmen praktisch völlig abgeholzt und ohne Leben spendende Vegetation.

Die aufgeforsteten Flächen und das Gelände der Mutterbaumschule der Organisation Bäume für Menschen – Trees for the World formen eine „grüne Insel“ mitten im Stadtgebiet. Auf dem Baumschulgelände wird ein 4 Hektar großer Waldpark, ein sog. „Arboretum“ gepflanzt.

Zu Weihnachten einen Baum verschenken?

GEPOSTED AM 18. Dezember 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Die internationale Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ (unser Foto zeigt Kinder im südwestafrikanischen Ondangwa) gibt mit ihrer Aktion „Baumpatenschaften“ Gelegenheit, nachhaltige Freude zu schenken. „Mit jedem Baum“, so der Weilheimer Initiator Gottfried Brenner, „kann in Nordwest-Namibia ein neues Zeichen der Hoffnung auf eine lebenswerte Umwelt gepflanzt werden“. Infos über die Organisation und die Baumreservierung unter Tel. 0881/8001 sowie im Internet unter www.baeume.de.

Zukunft schenken

GEPOSTED AM 18. Dezember 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Die internationale Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ (unser Foto zeigt Kinder im südwestafrikanischen Ondangwa) gibt mit ihrer Aktion „Baumpatenschaften“ Gelegenheit, nachhaltige Freude zu schenken. „Mit jedem Baum“, so der Weilheimer Initiator Gottfried Brenner, „kann in Nordwest-Namibia ein neues Zeichen der Hoffnung auf eine lebenswerte Umwelt gepflanzt werden“. Infos über die Organisation und die Baumreservierung unter Tel. 0881/8001 sowie im Internet unter www.baeume.de.

Hoher Besuch in der Plantage

GEPOSTED AM 19. Juni 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Weilheim – Hohen Besuch bekam das Umweltprojekt „Trees for the World“ des in Weilheim lebenden Gottfried Brenner. Der namibische Staatspräsident Dr. Sam Nujoma, König Elifas Kalauma sowie mehrere Minister besuchten die Baumschule der Organisation „Bäume für Menschen“ in Ondangwa/Namibia.

Laut einer Mitteilung von „Trees for the World“ bezeichnet Nujoma das Projekt als „gutes Beispiel“, das Schule machen sollte. Die namibische Regierung habe in den vergangenen Jahren wiederholt dazu aufgerufen, das Fällen von Bäumen für Feuerholz und zum Zaunbau zu unterlassen.

,,Trees für the world“ hat es sich Brenners Worten nach zur Aufgabe gemacht, Gebiete vor Entwaldung und Verkarstung zu schützen und aufzuforsten. Die Pflanzaktionen an öffentlichen Schulen in Ondangwa sollen dazu beitragen, die natürliche Umwelt zu erhalten und einen Beitrag zur aktiven Umwelterziehung leisten.

Trees for the World macht weltweit Schule

GEPOSTED AM 1. Juni 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Weilheim – Zu einem Vorzeigeobjekt hat sich inzwischen die Umweltorganisation Bäume für Menschen – Trees for the World entwickelt. So besuchten am vergangenen Mittwoch Fachleute aus Entwicklungsministerien in Vietnam, Kambodscha, Indonesien, Thailand und der Karibik die Geschäftsräume der Organisation in der Angerkapellenstraße in Weilheim.

Sie waren im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung auf Empfehlung der DSE (Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung) in Feldafing gekommen, um sich über die Organisation und ihre Projekte zu informieren. Initiator und Vorstand Gottfried Brenner berichtet unter anderem über die Erfahrung mit dem Aufforstungs-Aktivitäten in der Mutterbaumschule in Ondangwa/Namibia. Das erfolgreiche Projekt in dem neusten Forschungsergebnissen umgesetzt werden. Bäume für Menschen – Trees for the World ist dort inzwischen zu einer festen Größe im Kampf gegen Entwaldung und Desertifikation geworden.

 

 

 

 

Arbeit auf dem Land im Vergleich

GEPOSTED AM 26. April 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Gäste aus Asien in Weilheim

Weilheim – Vier Wochen Bayern – für die acht landwirtschaftlichen Fachkräfte aus Kambodscha, Indonesien, Thailand und Vietnam, schien es wie ein Besuch in eine andere Welt. Im Rahmen eines Kurses der „Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung“ in Feldafing besuchten die Asiaten auch Weilheim.

Gibt es bald die Wälder mit Werbeaufschrift?

GEPOSTED AM 4. April 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Weilheim/Hamburg – Für Gottfried Brenner, Initiator der Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“, längst keine Schnapsidee mehr. Dem Oberbayern geht es darum, Wälder vor allem in der Dritten Welt wieder aufzuforsten. In Deutschland hat er längst das Patent für seine Idee. Seit gestern auch weltweit. Nach seinen Plänen könnten weltweit riesige Wälder in Form eines Firmenlogos wachsen, die von einem Flugzeug oder sogar vom Weltraum aus erkennbar wären.

Und so funktioniert es: Auf einem Gelände mit mindestens zehn Quadratkilometern Größe werden junge Bäume so gepflanzt. Die notwendigen Brandschutzschneisen und Wirtschaftswege werden so angelegt, wie es die Gestaltung des Logos vorgibt.

Bäume bringen Hoffnung

GEPOSTED AM 1. März 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Eine Baumpatenschaft kann eine immer mehr zur Wüste werdende Landschaft begrünen helfen und Menschen – vor allem Kindern – Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft geben. Im Ondangwa im Nordosten Namibias betreibt die internationale Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ eine Mutterbaumschule.

Ein Netz aus neuen Wäldern

GEPOSTED AM 13. Februar 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Projekt des Monats: In einem Umweltprojekt pflanzen Deutsche und Afrikaner neue Bäume und neue Hoffnung ins Ovamboland im Norden Namibias

Steppe und Staub. Hin und wieder ist der kümmerliche Rest eines Strauchs zu sehen, dort wo früher einmal Bäume wuchsen. Hier im Ovamboland im Norden Namibias leben mehr als die Hälfte der 1,3 Millionen Einwohner des Landes. Entsprechend groß ist der Druck auf die Natur, denn die Menschen nutzen Holz zum Heizen und Bauen. Der Wald verschwindet, und die Folgen sind Dürre und Erosion. Die deutsche Umweltorganisation Bäume für Menschen – Trees for the World kämpft gegen den Vormarsch der Wüste und lässt es wieder grünen im Norden Namibias.

Der Initiator des Projekts Gottfried Brenner nennt Einen einfachen Grund für sein Engagement:“ Ich Nutze nur meine Möglichkeit die Schöpfung zu erhalten.“ Dafür bringt er ein „ Puzzle aus Sponsoren, Förstern und Leuten “ vor Ort zusammen, um ein Netz von Baumschulen zu bilden und baumfreie Gebiete zu bewalden. Wie eine grüne Insel liegt die sogenannte „ Mutterbaumschule “ in der Stadt Ondangwa. Seit 1999 werden dort auf fünf Hektar Land Setzlinge gezogen. So gedeihen unter großen Schattennetzen mehr als 50 verschiedene Baumarten der Savanne wie Mopane oder Marula, dazu etliche Obstsorten, Palmen und Ziersträucher.

Die Samen der einheimischen Bäume kommen aus den Waldresten der Umgebung. „ Uns ist wichtig. Dass wir nur einheimische Bäume pflanzen, die an das Klima hier gewöhnt sind “, sagt Brenner. Neben der Mutterbaumschule entstehen regionale Baumschulen. Dort werden Flächen bewaldet, aber auch Informationen zum Savannenwald und seiner Bewirtschaftung zwischen Förstern aus Deutschland und Einheimischen ausgetauscht. Solche Baumschulnetzwerke sollen auch in anderen afrikanischen Ländern entstehen, etwa in Ghana und Lesotho.

Nach der Aufbauphase können sie sich mit dem Verkauf von Pflanzen selbst finanzieren. Bis dahin sind sie aber auf Hilfe und Spenden angewiesen. Um das Projekt zu unterstützen, können Sie eine Baumpatenschaft zu 50 Euro übernehmen oder Fördermitglied werden. Seit letztem Jahr können junge Deutsche in dem Projekt ihren Zivildienst ableisten. Informationen Bäume für Menschen-Trees for the World e. V. Tel. 0881 8001 www.bäume.de trees @-online.de.

2. Zivildienstleistender verstärkt Trees-Team

GEPOSTED AM 1. Februar 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Weilheim – Seit 22. Januar gibt es eine weitere Verstärkung des Teams von Bäume für Menschen – Trees for the World in der Mutterbaumschule in Ondangwa/Namibia.

Johahnes Hachmann, 19-jähriger Zi­vildienstleistender, wurde, wie sein Kollege Timo Schürg, der seit Sep­tember 2001 in der Mutterbaum­schule des internationalen Umwelt­projektes arbeitet, aus mehreren hundert Bewerbern ausgewählt. Die beiden jungen Männer unter­stützen zusammen mit vier einheimi­schen Arbeitern die derzeitige Pro­jektleiterin vor Ort, Martina Kütter. Wie erfolgreich sich der Einsatz der „Zivis“ bereits bewährt hat, hatte schon Forstrat Armin Haberl, bis vor kurzem stellvertretender Forstamts­leiter im Forstamt Weilheim, anläss­lich seines Besuches in Ondangwa berichtet. Mehr Infos unter www.baeume.de

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