Archiv: Kategorie

Etwas Bildung und ein warmes Essen

GEPOSTED AM 5. Dezember 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Bildung sowie Warmes zu essen

Gottfried Brenner aus Weilheim richtet in Okahandja ein Kindergarten mit Vorschule ein – Helfer und Spender gesucht

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“, deren Schwerpunkt in Aufforstungsprogramm liegt, hat laut ihres Vorsitzenden Gottfried Brenner ein neues Projekt: Sie will Kinder, die in armseligen Hütten auf einr Müllkippe in der 25.000-Einwohner-Stadt Okahandja hausen, eine Perspektive bieten. Brenner entschloss sich, einen Kindergarten einzurichten, in dem sie „neben einer Grundbildung auch erste Einblicke in en Umweltschutz erhalten“.

Mit dieser Idee trägt sich Brenner eigenem Bekunden nach schon seit einigen Jahren. Damals kaufte er ein fünf Hektar großes Grundstück von der Stad. Darauf befindet sich ein altes Farmhaus, in dem der Kindergarten einen Platz gefunden hat.

Die bisher zwölf Buben und Mädchen werden dort von zwei Kindergärtnerinnen betreut, wobei es laut Brenner wichtig ist, „dass die Familien für diesen Kindergarten kein Geld aufbringen müssen“. Neben der Vorbereitung auf einen Schulbesuch wird den Kindern so „Bäume für Menschen – Trees for the World“ , auch Bekleidung und eine medezinische Versorung geboten.

Ziel Brenners sind zwei Gruppen mit jeweils 15 bis 20 Kindern, die von morgens bis nachmittags in der Obhut der beiden Kindergärtnerinnen sind und auch ein Mittagessen erhalten. Geplant sind zudem ein Waisenhaus und Gästerunterkünfte. Brenner sucht für das Vorhaben „das noch in Kinderschuhen steckt“ neben ehrenamtlichen Mitarbeitern in Weilheim auch Paten für die Kindern, vor allem aber finanzielle Unterstützung von Spenden

Bildung und etwas Warmes zu essen

Bildung und etwas Warmes zu essen

David und seine Mutter können wieder lachen

GEPOSTED AM 24. Oktober 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Happy End für David Halupe

Knapp drei Jahren ist es inzwischen her, dass der bei einem Brand schwer verletze David Halupe von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ nach Weilheim geholt wurde und dank der überwältigenden Spendenbereitschaft der Menschen aus dem Landkreis in der Unfallklinik Murnau (UKM) operiert werden konnte.

Heute kann der inzwischen 17-Jährigen Hände und Arme wieder bewegen. Auch seine erste Schulter und Ellbogengelenk sind belastbar, seit er im Sommer 2008 in Winhoek von Chefarzt. Dr. Andreas Schmidt (UKM) und Dr. Alberto Peek, beide arbeiten für „Interplast“ operiert wurde. David lebt bei seiner Großmutter auf einem Bauernhof in Ondangwa und geht nach Auskunft von Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ regelmäßig zur Schule.

Happy End für David Halupe

Happy End für David Halupe

Happy End für David Halupe

GEPOSTED AM 29. September 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

David Halupe und seine Mutter können wieder lachen

David Halupe hat sein Leben zurück. Er kann seine Hände benutzen und er ist glücklich. Monatelang hat das Schicksal des jungen Brandopfers aus Afrika die Gemüter im Oberland bewegt. Viele sammelten Geld, um zu helfen. Heute führt ein normales Dasein und ist dankbar dafür.

Als David Halupe im Herbst 2006 von Gottfried Brenner von der Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ nach Deutschland geholt wurden . sprachen die Ärzte von einem Wunder. Einem Wunder das der damals 13-jähirge Bub aus Namibia den Brand in der Strohhütte überhaupt überlebt hatte.

Schwerste Verbrennungen hatte er dabei erlitten, so sehr dass die Arme nicht mehr bewegen konnte. Außerdem hatte er fürchterliche Verletzungen am Kopf davongetragen. Sogar die Ohren waren ihm abgebrannt. Sein Schicksal hieß zunächst, verkrüppelt zu bleiben, ohne Aussicht auf ein Normales Leben. Heute knapp drei Jahre nach seinen vielen Operationen in der Unfallklinik Murnau, lebt der 17-Jährige bei seiner Großmutter auf einem kleinen Bauernhof in einem Dorf namens Ondangwa.

David kann Hände und Arme wieder voll bewegen, hilft der Oma bei den täglichen Arbeiten, geht zur Schule und besucht regelmäßig die Baumschule, die Brenner und seine Organisation dort aufgebaut haben. Seine „Tate Brenner“ (Vater Brenner), wie er Gottfried Brenner nennt, ist er sehr dankbar, und auch den vielen Menschen „in Germany“, die im die Operationen und seinen jetzigen Gesundheitszustand ermöglicht haben.

Zufällig hatte Brenner den Jungen im Sommer 2006 in einem Buschkrankenhaus entdeckt, als er einen seiner Mitarbeiter der Baumschule besuchte. Der schwer verletzte Bub wich ihm nicht mehr von der Seite und schließlich war Brenner überzeugt, dass man ihm helfen müsste. Kurzerhand stellte er eine Spendenaktion auf die Beine und holte David nach Deutschland. Vier Monate lang musste oder durfte David, je nachdem, wie man´s nimmt, schwere und teils schmerzhafte Operationen und Hautverpflanzungen in der Unfallklinik über sich ergehen lassen. Nach und nach gelang es den Ärzten, den Kleinen soweit hinzubekommen, dass er seine Arme und Hände wieder bewegen konnte.

Im Frühjahr 2007 kehrte David wieder zurück nach Namibia. Im Krankenhaus der „Tutzinger Schwestern“ in Windhuk erhielt er Bewegungstherapien, durch einen weiteren Eingriff durch die Ärzteorganisation Interplast konnte auch sein zweiter, teils noch versteifter Arm vollständig gerichtet werden.

Ermöglicht wurde Davids Operationen von den vielen Menschen im Landkreis Weilheim-Schongau und den Nachbar-Landkreisen, die Geld gespendet und eigens Benefizveranstaltungen organisiert hatten. „Es waren auch viele Kinder, die spontan ihr Taschengeld gaben, in Schulen wurden Aktionen gestartet und gesammelt. Das war überwältigend.“

50.000 Euro waren damals zusammengekommen. Das meiste davon sei zwar verbraucht, aber es sei immer noch viel übrig, dass man David eventuell noch eine plastische Operation, beispielsweise an den Ohren, er möglichen könne, sagte Brenner. „Dazu muss man aber noch ein bisschen waten, denn vieles verwächst sich mit der Zeit, was sich bereits an einem unschönen Knubbel an seiner Nase gezeigt hat.“

 

Auch der kleine Finger, der ihm an der rechten Hand noch steif absteht und ihm beim Arbeiten stört, könnte eines Tages gerichtet werden. „Den wollte er sich schon abschneiden lassen, aber die Oma hat`s nicht erlaubt.“ Oft besucht David Brenners Team in der „Trees for the World“ –Baumschule und hilft dort ein bisschen mit.

„Die haben immer ein Auge auf ihn, schauen wir es ihm geht oder was er macht“, schildert „Tate Brenner“. „Regelmäßig bekomme ich Fotos und wenn ich dort bin, dann ist er sehr anhänglich und weicht mir nicht von der Seite. Wie gesagt, nicht nur er, sondern seine ganze Familie ist den Menschen hier mehr als dankbar – für sein neues Leben.“

Happy End für David Halupe

Happy End für David Halupe

Danke Weilheim und Oberland!

GEPOSTED AM 25. September 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Einmal Danke sagen

Viele Spenden vollbrachten ein Wunder für David Halupe Weilheim/Murnau: Als er 2006 in die Unfallklinik nach Murnau kam, hätte er sich wohl kaum vorstellen können, je wieder völlig normal zu leben. Mit schwersten Verbrennungen war er seinerzeit von der Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen“ aus Namibia nach Murnau geholt worden.

Gottfried Brenner von der Organisation hatte David in Namibia rein zufällig in einem Buschkrankenhaus entdeckt und sofort geholfen. Die Strohhütte, in der David lebte war abgebrannt, als er noch darin war.
Er hatte schwere Verbrennungen erlitten, so dass er seine Arme nicht einmal mehr bewegen konnte. Darüber hinaus hatte er das Feuer auch bereits seinen erfasst und schwer verletzt, die Ohren waren schlichtweg abgebrannt.
Solche Verletzungen bedeuten in aller Regel für den Rest seines Lebens schwerstbehindert zu bleiben. Nur wenige Jahre nach den zahlreichen und aufwändigen Operationen lebt der inzwischen 17-jährige David im Dorf Ondangwa bei seiner Großmutter.
Hände und Arme sind wieder beweglich wie vor dem Unglück, sodass er wieder ein nahezu normales Leben führen kann, bei der täglichen Arbeit hilft und zur Schule geht.
Auch die Baumschule, die Gottfried Brenner und seine Organisation „Bäume für Menschen“ dort aufgebaut haben, besucht er. Ihm, Brenner, und auch den Weilheimern und Murnauern, ist David sehr dankbar. Denn sie waren es, die die zahlreichen und kostspieligen Operationen ermöglicht hatten. Brenner hatte eine Spendenaktion im Landkreis und darüber hinaus angekurbelt, an der sich zahlreiche Menschen beteiligt hatten, und damit die Operationen und Hautverpflanzungen finanziert werden konnten. 50.000€ waren auf deise Art und Weise zusammengekommen. Der größte Teil davon wurde für die Operationen verwendet. Der Rest soll für weiter, eventuell nötige plastische Eingriffe zurückbehalten werden. Vier Monate hatte es dann gedauert, bis David dann im Frühjahr 2007 schließlich wieder heim konnte. Zunächst folgten jedoch noch Reha-Therapien in Windhuk bei den „Tutzinger Schwestern“ und ein weiterer Eingriff, der seinen bis dahin noch versteiften zweiten Arm beweglich machte. Gottfried Brenner freut sich nun über Fotos, die er regelmäßig von David bekommt und die zeigen, wie David immer mehr ein normales Leben führen kann. David und seine Familie den Weilheimern und Murnauern ihre Dankbarkeit.

David sagt Danke

David sagt Danke

David ist den Weilheimern dankbar

GEPOSTED AM 23. September 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

David kann wieder lächeln und ist sehr dankbar

Weilheim – Schwerste Verbrennungen hatte der 13-jährige David aus Namibia bei einem Brand in einer Strohhütte erlitten.
Mit Hilfe der Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ holte Gottfried Brenner den Buben im Jahr 2006 nach Deutschland.
Was folgte, waren viele Operationen in der Murnauer Unfallklinik. Nun lebt der mittlerweile 17-jährige David bei seiner Großmutter in einem Dorf namens Ondangwa.
David kann Hände und Arme wieder voll bewegen, hilft seiner Oma bei den täglichen Arbeiten, geht zur Schule und besucht die Baumschule, die Brenner und seine Organisation dort aufgebaut haben.
Zufällig hatte Brenner den Jungen in einem Buschkrankenhaus entdeckt, als er einen seiner Mitarbeiter besuchte.
Seinem „Tate Brenner“ (Vater Brenner), wie er Brenner nennt, ist er sehr dankbar, auch seine Familie ist dankbar das Brenner den Jungen gerettet hat und sie danken auch den vielen Menschen in Deutschland, die ihm die Operationen erst ermöglicht haben.

Dankbar den Weilheimern

Dankbar den Weilheimern

Zurück zum Anfang