{"id":547,"date":"2014-12-10T16:35:29","date_gmt":"2014-12-10T14:35:29","guid":{"rendered":"http:\/\/baeume.de\/?page_id=547"},"modified":"2016-03-18T17:49:47","modified_gmt":"2016-03-18T15:49:47","slug":"ogtpp-ombuga-grasland-tree-planting-project","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/baeume.de\/de\/ogtpp-ombuga-grasland-tree-planting-project","title":{"rendered":"Ombuga Grasland Tree Planting Project"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]<strong>B\u00e4ume f\u00fcr Menschen &#8211; Trees for the World<sup>\u00ae<\/sup> ist seit 2002 am <strong>Ombuga Grasland Tree Planting Project <\/strong>(<strong>OGTPP<\/strong>) beteiligt. Das Projekt wird vom Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Wasser und Forstwirtschaft des namibischen Staates geleitet.<\/strong><\/p>\n<p>Es sollen insgesamt 66.000 Hektar regengr\u00fcnen Trockenwaldes wieder aufgeforstet werden. Derzeit wird hierzu eine Machbarkeitsstudie in zweiter und letzter Phase durchgef\u00fchrt. Die Machbarkeitsstudie hat zum Ziel, die \u00f6kologische und technische Begabung verschiedener Baumarten bzw. verschiedener Herk\u00fcnfte zu pr\u00fcfen, beispielsweise Saatgut vom gr\u00f6\u00dferen Ondangwa-Gebiet gegen Saatgut aus anderen Regionen. Es soll deren Eignung f\u00fcr eine Gro\u00dfaufforstung nachgewiesen werden und die verschiedenen Anbau-Techniken und Methoden gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>In den letzen acht Jahren wurden auf insgesamt 11 Plots zwischen 2 und 60 Hektar Gr\u00f6\u00dfe, nach einem speziellen Versuchsdesign ca. 250.000 Setzlinge der unterschiedlichsten Arten und Herk\u00fcnfte aufgeforstet. Wir haben daf\u00fcr 60% der Pflanzen nach modernsten Anzuchtmethoden u.a. mit\u00a0Luftwurzelschnitt produziert, geliefert und teilweise auch selbst auf den Versuchsplots ausgepflanzt. Durch die konsequente Weiterentwicklung der Luftwurzelschnitttechnologie ist es uns gelungen, die Mortalit\u00e4tsrate der Setzlinge trotz der schwierigen Standortbedingungen auf unter 7% zu senken.<\/p>\n<p>Die Untersuchung gliedert sich in einen experimentellen Teil, n\u00e4mlich Evaluierung des Aufforstungserfolges bei unterschiedlichem Standort bzw. unterschiedlicher Provenienz und Sorte bzw. unterschiedlicher Bewirtschaftungsweise \u2013 und einen damit vernetzten theoretischen Teil, n\u00e4mlich Modellierung der sozio\u00f6konomischen Auswirkungen. Diese Untersuchungen laufen parallel und bilden einen integrierten Forschungsansatz. Hierbei leisten wir in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen das Aufforstungsmonitoring, respektive \u00dcberwachung und wissenschaftliche Analyse.<\/p>\n<p>Die erste Phase der Machbarkeitsstudie, in welcher ausschlie\u00dflich Nutzpflanzen getestet worden sind, wurde im Jahr 2009 beendet. Hierzu laufen noch verschiedene wissenschaftliche Auswertungen. In der nun laufenden zweiten Phase der Machbarkeitsstudie werden bis zum Jahre 2015 Obstgeh\u00f6lze denselben Tests unterzogen.<\/p>\n<p>Aufgrund der bisherigen guten Ergebnisse gehen alle Beteiligten davon aus, dass nach Abschluss der zweiten Phase der Machbarkeitsstudie und der Auswertung der Ergebnisse bei gesicherter Finanzierung mit der Gro\u00dfaufforstung begonnen werden kann.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;1449,1450,1456&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]B\u00e4ume f\u00fcr Menschen &#8211; Trees for the World\u00ae ist seit 2002 am Ombuga Grasland Tree Planting Project (OGTPP) beteiligt. Das Projekt wird vom Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Wasser und Forstwirtschaft des namibischen Staates geleitet. Es sollen insgesamt 66.000 Hektar regengr\u00fcnen Trockenwaldes wieder aufgeforstet werden. Derzeit wird hierzu eine Machbarkeitsstudie in zweiter und letzter Phase durchgef\u00fchrt. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-547","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/547","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=547"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/547\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}