{"id":3321,"date":"2017-03-02T13:50:29","date_gmt":"2017-03-02T11:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/baeume.de\/?p=3321"},"modified":"2017-03-02T14:31:04","modified_gmt":"2017-03-02T12:31:04","slug":"aufforstung-logowald-am-kilimandscharo-tansania","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baeume.de\/de\/blog\/aufforstung-logowald-am-kilimandscharo-tansania.html","title":{"rendered":"Aufforstung Logowald am Kilimandscharo, Tansania"},"content":{"rendered":"<p>Aufforstung Logowald am Kilimandscharo<\/p>\n<p><span style=\"font-family: times new roman,times,serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"margin: 0px;\"><span style=\"color: #000000;\">Fu\u0308r 2017 plant \u201aB\u00e4ume fu\u0308r Menschen \u2013 Trees for the World\u2019 eine gro\u00dffl\u00e4chige Wiederaufforstung in Gebieten am<br \/>\nKilimandscharo.<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"margin: 0px;\"><span style=\"color: #000000;\">Das einzigartige Wiederaufforstungsprojekt wird durch ein au\u00dfergew\u00f6hnliches, patentiertes Verfahren umgesetzt:<br \/>\nDem LogoWald! Dabei wird eine bestimmte Fl\u00e4che im Wiederaufforstungsgebiet nicht bepflanzt.<br \/>\nDiese freie Fl\u00e4che zeichnet ein Firmenlogo\u00a0oder einen beliebigen anderen Schriftzug nach. Die Aussparung der<br \/>\nFreifl\u00e4che entsteht durch spezielle Einz\u00e4unungen und macht circa 20 Prozent der wieder aufgeforsteten Gesamt-<br \/>\nfl\u00e4che aus. Der u\u0308brige Bereich des LogoWaldes mit einem Anteil von 40 Prozent wird als Naturwald angelegt,<br \/>\nder seinem natu\u0308rlichen Wachstum u\u0308berlassen bleibt und nicht forstlich genutzt wird. Dieser Naturbereich gilt als<br \/>\nKernbereich des LogoWaldes.\u00a0Weitere 20 Prozent der Fl\u00e4che werden mit Baumarten ausgestattet, die eine nach-<br \/>\nhaltige Nutzung erm\u00f6glichen. Auf dem restlichen\u00a0Areal von 20 Prozent k\u00f6nnen Fruchtb\u00e4ume gepflanzt werden \u2013<br \/>\nje zur H\u00e4lfte Wildlinge wie zum Beispiel Marula oder wilde Feige und veredelte Arten wie Mango oder Papaya.<br \/>\nNach einer Projektlaufzeit von 20 Jahren wird die Logo-Aussparung ge\u00f6ffnet, so dass sich der Wald ganz natu\u0308rlich<br \/>\nweiterentwickeln kann. \u00dcber den Zeitraum von 20 Jahren wird das Waldareal mit der Umz\u00e4unung gegen Verbiss<br \/>\nvon Wildtieren geschu\u0308tzt. So kann sich der einheimische Naturwald langsam im Schutz der Plantagenb\u00e4ume ent-<br \/>\nwickeln. Durch die langfristige\u00a0Anlage <\/span><\/span><span style=\"margin: 0px;\"><span style=\"color: #000000;\">ines natu\u0308rlichen Urwaldes leistet der LogoWald einen gro\u00dfen Beitrag zur<br \/>\n\u00f6kologischen Nachhaltigkeit.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Hier die komplette Pressemitteilung als PDF-Dokument:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/baeume.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Pressemitteilung_Logowald.pdf\">Pressemitteilung_Logowald<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufforstung Logowald am Kilimandscharo Fu\u0308r 2017 plant \u201aB\u00e4ume fu\u0308r Menschen \u2013 Trees for the World\u2019 eine gro\u00dffl\u00e4chige Wiederaufforstung in Gebieten am Kilimandscharo. Das einzigartige Wiederaufforstungsprojekt wird durch ein au\u00dfergew\u00f6hnliches, patentiertes Verfahren umgesetzt: Dem LogoWald! Dabei wird eine bestimmte Fl\u00e4che im Wiederaufforstungsgebiet nicht bepflanzt. Diese freie Fl\u00e4che zeichnet ein Firmenlogo\u00a0oder einen beliebigen anderen Schriftzug nach. Die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,87],"tags":[88,93,94,92,89],"class_list":["post-3321","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pressemitteilungen","category-pressespiegel-2017","tag-logowald","tag-nachhaltigkeit","tag-naturwald","tag-oekologisch","tag-wiederauforstung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3321\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/baeume.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}