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Bunt Gemischt

GEPOSTED AM 26. Februar 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Gottfried Brenner Initiator der Fördergemeinschaft „Bäume für Menschen – Trees for the World“, hat allen Grund zur Freude. An der Finanzierung seines Pilotprojektes, das Namibia durch ein gezieltes Wiederaufforstungsprogramm vor der Verwüstung retten soll, beteiligt sich nun auch die Wirtschaftsjunioren Ammer-Lech mit einer Spende in Höhe von 1000 Mark.

Den Wirtschaftsjunioren gehört auch Jungunternehmer und Führungskräften aus dem Landkreis Weilheim-Schongau an. Wie Brenner bei der Scheckübergabe den Vertretern der Wirtschaftsjunioren Bernd Lichtenstern, Anja Fedrow und Raimund Ried erläuterte, soll das Projekt den Bewohner vor Ort durch die Errichtung von Baumschulen Hilfe zur Selbsthilfe geben. Interessenten, die den Verein aktiv unterstützen möchten, erhalten unter Telefon 0881 8001 nähere Auskünfte.

GEPOSTED AM 18. Februar 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Starthilfe

Für sein Projekt „ Bäume für Menschen- Trees for the World“ bekam der Weilheimer Gottfried Brenner (2.v.r.) von den Wirtschaftjunioren (WJ) Ammer-Lech. Einen Scheck über 1000 Mark überreichten ihm die Vorstandsmitglieder Bernd Lichtenstern, Anja Fedrow (v. l.) und Raimund Ried (r.) für das Aufforstungsprogramm. Damit will Brenner das südwestafrikanische Namibia vor der Versteppung bewahren (wir berichteten).

Den dort lebenden Menschen soll in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden. Die WJ, denen Jungunternehmer und Führungskräfte aus den Landkreisen Weilheim-Schongau und Landsberg angehören, engagieren sich seit mehreren Jahren für die Umwelt. Bei diesem Projekt stünde es im Vordergrund, eine engere Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie zu schaffen.

„Es geht hier um Sein oder Nichtsein

GEPOSTED AM 5. Februar 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Bäume für die Welt: Wirtschaftsjunioren fördern Aufforstungsprojekt in Namibia Landsberg – Unter der Formel „Bäume für Menschen – Trees for the World“ hat der Weilheimer Gottfried Brenner den Anstoß für ein Wiederaufforstungsprogramm in Namibia gegeben, das nicht nur dieses südwestafrikanische Land von einer drohenden Verwüstung retten soll. Gleichzeitig soll auch ein unverzichtbarer Schritt in Richtung „globale Klimaerhaltung und –Verbesserung“ getan werden.

Einzelhalten dieses Projekts erläutert jetzt Brenner und Bernd Lichtenstern, Vorstandsprecher der Wirtschaftsjunioren Ammer-Lech. Die darin vereinten Jungunternehmer und Führungskräfte aus den Landkreisen Landsberg, Weilheim-Schongau unterstützen dieses Programm genauso wie die Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Wir benötigen dieses Projekt dringend um das Gleichgewicht auf unserem Planten zu erhalten“, warnte Gottfried Brenner. Bemerkenswert sei das Projekt aber auch weil dort Hilfe zur Selbsthilfe für die Dort lebenden Menschen gegeben werden soll: Mit Hilfe einer „Mutterbaumschule“, wo nicht nur Pflanzen gezüchtet sondern auch Menschen ausgebildet werden, sollen landesweit „Töchterbaumschulen“ eingerichtet werden, die namibische Mitarbeiter steuern, Parallel zur Wiederaufforstung sollen die Menschen Hilfe erhalten, um eine nachfolgende Abholzung zu vermeiden.

Diese „ökologischen Inseln“ sollen zusätzlich mit Obstkulturen bereichert werden. Brenner denkt bereits weiter: „ Dieses Pilotprojekt muss zukunftsweisend für andere betreffende Länder sein. Für seine ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen werden uns unsere Kinder dankbar sein.“ Dass sich die Wirtschaftsjunioren dieses Programm annehmen, liegt für den Juristen Bernd Lichtenstern auf der Hand: „Die Wirtschaftsjunioren engagieren sich seit mehreren Jahren bei umweltrelevanten Fragen.“ Ziel der Projekthilfe sei es, „eine engere Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie zu schaffen, weil die Trennung dieser beiden Bereiche langfristig schädlich ist“.

Schon deshalb bedürfe es nicht nur lokaler, sondern weil es um globale Fragen gehe, auch internationaler Projekte. Zuschauerrolle verlassenDie Wirtschaftsjunioren sind stolz auf dieses Namibia-Projekt, vor allem deswegen weil es von unserem Mitglied Gottfried Brenner initiiert wurde“, beton Vorstandsprecher Lichtenstern. „Wir müssen unsere passive Zuschauerrolle verlassen und damit beginnen aktiv und bewusst zu handeln, denn wir können nur auf dieser Erde leben.“ So lautet die Forderung ganz klar. „Viele besitzen die Intelligenz und Mittel, da zu helfen.“ Letztendlich geht es „für uns Menschen um Sein oder Nichtsein.“

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