Archiv: Monat

Bäume für Menschen

GEPOSTED AM 28. März 2001  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2001

Die Weilheimer Organisation „Bäu­me für Menschen – Trees for the World“ will in einer entwaldeten Re­gion des südafrikanischen Köni­greiches Lesotho ihren ersten Lo­gowaId verwirklichen, eine mit dem Logo des Sponsors versehene 1000 Hektar große Aufforstungsfläche.

Der Kontakt zu dem afrikanischen Land war auf der EXPO 2000 entstan­den. Dort hatte man das Modell eines Logowaldes auf dem Stand von Leso­tho mit großem Erfolg ausgestellt. Lebohang Ntsinyi, die Botschafterin Lesothos, hat das Umweltprojekt jetzt besucht. Auf Gut Schörghof wurde sie von Gottfried Brenner, Vorstand und Initiator von „Bäume für Menschen“, sowie Schlagersänger und Gutsbesit­zer Michael Holm, der sich aktiv für das Projekt engagiert, über den neuesten Stand der Verhandlungen informiert.

Man stehe kurz vor einem Abschluss mit einem großen deutschen Konzern, dessen Namen man jetzt aber noch nicht nennen könne, so Brenner. So­bald der Vertrag unter Dach und Fach ist, kann mit der Pflanzung der etwa 800.000 Bäume begonnen werden. Nach Namibia wäre Lesotho das zwei­te Land, in dem „Bäume für Men­schen“ aktiv ist. Neben den Pflanzun­gen will man auch das Bewusstsein über die Wichtigkeit einer nachhaltigen Waldwirtschaft schaffen. Dazu werden bereits in den Schulen Projekte durch­geführt. Vom Samen bis zum Baum wird alles im Land von Einheimischen erarbeitet. Das heißt durch den Logowald entstehen auch Arbeitsplätze.

Lebohang Ntsinyi betont die Wichtig­keit des Projektes für ihr Land. „Wir sind kein reiches Land und können dies ohne Hilfe von außen nicht schaf­fen.“ Momentan seien * Erosionen durch starke Regenfälle in dem stark entwaldeten Land ein großes Problem. „Wir haben nur sehr wenig Wald“, sagt Ntsinyi, die sich, von diesem Projekt nicht zuletzt auch den Anstoß für ein Umdenken der eigenen Bevölkerung erhofft. „Es gibt viele Umweltkonferenzen, aber wer fängt an?“, fragt Gottfried Brenner und gibt selbst die Antwort. „Wir wollen anfangen.“

Kinder sehen wieder grün

GEPOSTED AM 28. März 2001  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2001

Stiftung lässt „Bäume für Menschen“ pflanzen

Weilheim/Oshakati-Namibia – Die Kinder aus dem südwestafrikanischen Oshakati werden in ihrer entwaldeten Region bald wieder üppigen grünen Wald sprießen sehen. Wie das Umweltprojekt „Bäume für Menschen – Trees for the World“, das seinen Sitz in Weilheim hat, meldet, wurde die Aufforstung des Stihl-Stiftungs-Waldes mit Hilfe einheimischer Arbeitskräfte noch vor dem Ende der Regenzeit erfolgreich beendet.

Projekt- Initiator Gottfried Brenner hat das fünf Hektar große Gelände zusammen mit der deutschen Stihl-Stiftung zum Aufforsten ausgewählt nachdem es die Forstverwaltung zur Verfügung gestellt hatte. Mit Unterstützung einheimischer Helfer pflanzten die Förster des Projektes über 2 000 heimische Gehölze. Der Stiftungswald liegt rund 40 Kilometer nordwestlich von Ondangwa, wo sich die Mutterbaumschule befindet, (wir berichteten).Das Areal war bereits zur großflächigen Aufforstung vorgesehen, als der namibische Präsident Sam Nojoma im Jahr 1996 die ersten Bäumchen pflanzte. Die Stiftung hat nun die Realisierung des Vorhabens ermöglicht. Gepflegt werden die Flächen von einheimischen Arbeitskräften.

Bäume für Menschen

GEPOSTED AM 23. März 2001  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2001

Wielenbach – Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ will in einer entwaldeten Region des südafrikanischen Königreiches Lesotho ihren ersten Logowald verwirklichen, eine mit dem Logo des Sponsors versehene 1000 Hektar große Aufforstungsfläche.

Klimaschutz von klein auf

GEPOSTED AM 22. März 2001  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2001

Weilheim – Was haben die Botschaft des Königreichs Lesotho, Michael Holms Schörghof und die Umweltorganisation „Bäume für Menschen“ miteinander zu tun? Sie wollen aufforsten und zwar in gigantischen Ausmaßen.Vergangenen Montag setzten sich Vertreter der Weilheimer Umweltorganisation mit der Botschafterin von Lesotho Lebohang Ntsinyi im, Schörghof bei Weilheim zusammen, um über die Verwirklichung: eines riesigen Logowaldes (wir berichteten) zu, sprechen.

Den ersten Kontakt zur Botschafterin stellte Gottfried Brenner, Kopf von ,,Bäume für Menschen“, auf der Expo her, wo das Model des, Logowaldes vorgestellt wurde. Was im Moment noch fehlt, ist ein Sponsor, der einige Mio. Mark zuschießt, um einen gewaltigen Nutzwald in Lesotho anzupflanzen, der sogar in der Lage ist, ein eignes Klima zu erzeugen. Brenner steht in Verhandlungen mit einem Großkonzern. Der Wirtschaftsriese wolle aber nicht genannt werden, so Brenner weiter. Auch auf das Aussparen des“ Logos will der Geld gebende Konzern verzichten und dafür Künstler mit der Gestaltung des Waldes beauftragen.

Das Königreich Lesotho liegt auf einer Höhe zwischen 1 500 und 3 000 Metern im Süden Afrikas. Die Temperaturen schwanken zwischen Minus 10 Grad im Winter und plus 35 Grad im Sommer. Die meisten der Wälder sind bis zum heutigen Tage verschwunden. Ein nachhaltiger Nutzwald, der später  eigenständig geführt werden soll, könnte Brennholz, Früchte, Arbeitsplätze hervorbringen.

Mit Schlagern für Wälder werben

GEPOSTED AM 21. März 2001  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2001

Hoher Besuch auf Gut Schörghof: Schlagersänger Michael Holm empfing die Botschafterin des Königreichs Lesotho Lebohang Ntsingi und ihre Mitarbeiterin Myra Doe. Sie trafen zusammen, weil sie sich um die Wiederaufforstung des südostafrikanischen Landes sorgen: Gottfried Brenner und Maria Hermann planen für das Projekt „Bäume für Menschen“ dort einen Wald mit einem riesigen Sponsor-Logo. Brenner und Holm bereiten gemeinsam eine CD zur Unterstützung des Projekts vor.

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