Archiv: Monat

Zivis sollen Hoffnung in das Land bringen

GEPOSTED AM 26. Januar 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Weilheim/Ondangwa – Bäume pflanzen, Setzlinge wässern, Schulkindern die Pflege und Aufzucht von Obstbäumen erklären – dies sind nur einige der Aufgaben, die Zivildienstleistende (Zivis) bei der internationalen Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ leisten können. Seit Sommer 2001 ist die Organisation mit Sitz in Weilheim anerkannter Träger dieser Alternative zum Zivildienst in Deutschland.

Der erste Zivi Timo arbeitet seit Juni vorigen Jahres im Nordwesten Namibias. Was mit seiner Hilfe bisher geleistet wurde, beschreibt Forstrat, Armin Haberl vom Forstamt Kreuth, der Trees for the World besucht hat, mit den Worten: ,,Es ist erstaunlich, in welch kurzer Zeit so viel erreicht wurde. Die Baumschule zeigt sich als eine, grüne Insel inmitten der dicht besiedelten Ortschaft Ondangwa;“ Zu‘ den Aufgaben Timos gehört auch die Pflege eines fünf Hektar großen Waldlehrpfades.

Am 22.Januar hat Timo mit dem 19-jährigen Johannes Verstärkung bekommen. Der junge Mann wurde wie er aus mehreren hundert Bewerbern für den Zivildienst in Südwestafrika ausgewählt. Weitere Infos zum Projekt  unter www.bäume.de im Internet

Auch Zivis pflanzen „Bäume für Menschen“

GEPOSTED AM 12. Januar 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Organisation als Träger anerkannt

Weilheim – Bäume pflanzen, junge Setzlinge wässern, Schulkindern die Pflege und Aufzucht von Obstbäumen erklären – dies sind nur einige Aufgaben der Zivildienstleistenden, die ihren „Anderen Dienst im Ausland“ bei der internationalen Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ leistet. Die Organisation mit Sitz in Weilheim ist inzwischen anerkannter Träger dieser Alternative zum Zivildienst.

Wie mehrfach berichtet, will „Bäume für Menschen“ entwaldete Gebiete wieder begrünen. In der Mutterbaumschule in Ondangwa in Nordwesten Namibias arbeitet seit September der Zivildienstleistende . Timo Schürg, im Januar ist Johannes Hachmann hinzugestoßen.

Forstrat Armin Haberl, stellvertretender Leiter des Forstamtes Kreuth bei Miesbach, war kürzlich in Ondangwa und ist erstaunt über das schon Erreichte. „Die Baumschule zeigt sich als ei- ne grüne Insel inmitten der dicht besiedelten Ortschaft“, sagt er. Unter Schattennetzen, so Haberl, gedeihen die Setzlinge der Guaven-, Mango-, Obst-, Mopanebäume und weitere einheimische Laubbäume.

„Geradezu liebevoll wird jede Pflanze von den einheimischen Arbeitern, der Gärtnerin Louise und den Zivildienstleistenden gepflegt.“ Die bepflanzte Fläche sei sogar von der Fluglinie aus, die über Ondangwa führt, als grüne Oase zu erkennen. Zu den Aufgaben des Zivildienstleistenden, gehört
auch die Pflege des Waldlehrpfades, der im letzten Jahr angelegt wurde und gut besucht wird.

Das Gelände, das die Einwohner von Ondangwa als öffentlichen Park nutzen können, wird finanziert durch Baumpatenschaften, die man für 50 Euro erwerben kann.

 

Grüne Oase in Namibia

GEPOSTED AM 11. Januar 2002  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2002

Zivis bringen Hoffnung ins Ovamboland

Weilheim – Bäume pflanzen, junge Setzlinge wässern, Schulkindern die Pflege und Aufzucht von Obstbäumen erklären – dies sind nur einige der Aufgaben des Zivildienstleistenden, der seinen „Anderen Dienst im Ausland“ bei der internationalen Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ leistet.

Seit Sommer 2001 ist die Organisation mit Sitz in Weilheim anerkannter Träger dieser Alternative zum Zivildienst in Deutschland. In der Mutterbaumschule in Ondangwa im Nordwesten Namibias gibt es während des 15-monatigen Arbeitseinsatzes für die jungen Männer viel zu tun. Bäume für Menschen – Trees for the World hat sich zum Ziel gesetzt, entwaldete Gebiete wieder zu begrünen. Dazu wird in dem jeweiligen Gebiet eine Mutterbaumschüle gegründet. Von der aus ein Netzwerk kleiner, lokaler Baumschulen aufgebaut wird. Diese örtlichen Baumschulen werden dann in Eigenregie von der einheimischen Bevölkerung betreut und verwaltet. Der erste Zivildienstleistende, Timo arbeitet seit Juni 2001 in Ondangwa. Was mit seiner Hilfe bisher geleistet wurde, beschreibt Forstrat Armin Haberl, stellvertretender Leiter des Forstamtes Kreuth bei Miesbach: ,,Es ist wirklich erstaunlich, in welch kurzer Zeit so viel erreicht wurde.

Die Baumschule zeigt sich als eine grüne Insel inmitten der dicht besiedelten Ortschaft Ondangwa. Unter Schattennetzen gedeihen die Setzlinge der Guaven-, Mango-. Obst-. Mopanebäume und weitere einheimische Laubbäume. Geradezu liebevoll wird jede Pflanze von den einheimischen Arbeitern gepflegt. Die bepflanzte Fläche ist soll von der internationalen Fluglinie aus, die über Ondangwa führt, als grüne Oase kennen. Zu den Aufgaben des Zivildienstleistenden gehört auch die Pflege des fünf Hektar großen Waldlehrpfades, der im letzten Jahr angelegt wurde und sehr gut besucht ist. Das Gelände. dass die Einwohner von Ondangwa als öffentlichen Park nutzen können, wird finanziert durch Baumpatenschaften, die man für 50 Euro direkt bei Bäume für Menschen – Trees for the World erwerben kann.

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