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Zeil war nicht der einzige Promi

GEPOSTED AM 25. Januar 2013  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2013

Zeil war nicht der einzige Promi

NEUJAHRSEMPFANG DER FDP
Der Minister als Stargast : Wirtschaftsminister Martin Zeil ( am Mikrofon ) lobte die “ Weilheimer Kultur “ des gegenseitigen Besuchens bei den Neujahrsempfang

Zeil war nicht der einzige Promi

Im „ Oberbräu „ gab`s viele Kandidaten und einen Schlagerstar. Die FDP rief zum Neujahrsempfang, und viele kamen. Sehr zur Erleichterung der örtlichen FDP-Vertreter wie des Weilheimer Ortsvorsitzenden und Stadtrates Walter Hüglin war der Saal des „ Oberbräu „ voll besetzt. Angesichts vieler Meinungsumfragen War dies ja nicht mehr selbstverständlich.

Unter den Gästen waren viele Kandidaten der FDP, eine ganze Phalanx Weilheimer Stadträte sowie Landrat Dr. Friedrich Zeller ( SPD ). Und dann kam auch noch der Schlagersänger Michael Holm, der in Weilheim lebt. Holm ist dick befreundet mit Gottfried Brenner von der Hilfsorganisation „ Bäume für Menschen – Trees for the world „.

Deren Arbeit wiederum wird vom FDP geführten Bundesentwicklungsministerium bezuschusst. Holm hat zwar nicht gesungen, dennoch wurde im Saal vielstimmig ein Lied angestimmt- das Loblied auf die FDP, ihre Verdienste um den Mittelstand und die Studiengebühren. Die Landtagskandidaten Sebastian Krieger und Dr. Volker Koschay stimmten es an. Bezirkskandidat Georg Krauser und Bundestagsmitglied Klaus Breil fielen ein.

Breil klang nach dem überraschenden FDP – Wahlerfolg in Niedersachsen wieder optimistisch. Trotz seines schlechten Listenplatzes sieht er nun wieder eine reale Chance für den erneuten Einzug in den Bundestag. „ Die FDP mag nicht nicht jede Umfrage gewinnen, aber die Wahl“ donnerte er ins Mikrofon. Die bürger hätten es satt,“ wenn die Politiker sich zu wichtig nehmen“.

Neben der „guten Nachricht“ für den Bahnhof kündigte er auch ein neues Breitbrand-Förderprogramm fürs Gewerbe an. Er forderte vehement eine Strompreisbremse:“So können wir die Entwicklung nicht laufen lassen“. Das direkte Gespräch mit Zeil suchten die SPD-ler Landrat Dr.Zeller und Pollings Bürgermeister Helmut Böhm. Es ging laut Zeller.um die gute gewerbliche Entwicklung der Stadt Weilheim“.

Zeil war nicht der einzige Promi

Zeil war nicht der einzige Promi

Von der Müllkippe in den Kindergarten in Namibia

GEPOSTED AM 20. Dezember 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

Sozialprojekt Kindergarten in Namibia

Neben der Baumschule hat Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen – Trees for the World“ im Namibia ein Sozialprojekt auf die Beine gestellt.

Es hat zwar keine Farm in Afrika, aber der Weilheimer Gottfried Brenner hat zwei Hilfsprojekte in Namibia: eine Baumschule in Ondangwa im Norden des Landes und einen Kindergarten 755 Kilometer weiter südlich nahe der Hauptstadt Windhoek. Beides läuft unter dem Namen „Bäume für Menschen – Trees for the World“, der 1996 in Weilheim gegründeten Organisation, die 2008 vor allem durch die Aktion „Hilfe für David“ bekannt wurde.

David, der schwere Verbrennungen erlitten hatte und in Murnau operiert wurde geht es laut Brenner sehr gut. Inzwischen arbeitet der 20-Jährige in der Baumschule mit und helfe seiner Oma, deren Hof er übernehmen werde. „Weil er Land hat, ist er jemand“, so Brenner.

Über knapp fünf Hektar Land verfügt die Baumschule von „Bäume für Menschen – Trees for the World“ in der Nähe von Ondangwa im Norden des Landes, im so genannten Ovamboland. Brenner sieht die Baumschule als Umweltprojekt, denn die Aufforstung großer abgeholzter Fläche gewinne für den Staat Namibia mehr und mehr an Bedeutung.

Neben Privatleuten zähle auch der staatliche Forst zu den Kunden. Die 1999 gegründete Aufzuchtstation bietet sieben Leuten eine feste Arbeit und bei Bedarf weiteren 10 bis 15 Zeitarbeitern. „Wenn zum Beispiel Pflanzen umgetopft werden müssen“, sagt Brenner. Laut ihm erhält die Beschäftigten der Baumschule ein Monatslohn von 900 bis 1300 namibischen Dollar, was rund 130 Euro entspricht.

Eine Supermarktkassiererin kommt seinen Worten nach auf 650 namibische Dollar. Neben der Baumschule baut „Bäume für Menschen – Trees for the World“ derzeit ein Sozialprojekt auf: einen Kindergarten im 70 Kilometer von Windhoek entfernten Okahandja, wo Brenner die Not der auf Müllhalden lebenden Menschen zu Herzen ging.

Die notdürftigen Unterkünfte, der Gestank, die zerlumpten Kinder, das war zu viel für ihn. Er kaufte ein Grundstück, auf dem ein altes renovierungsbedürftiges Farmhaus stand richtete einen Kindergarten ein. Seit Ende März 2012 besuchten ihn zwölf Kinder, die mit einem Bus von der Müllkippe geholt werden, 20 sollen es bald sein.

Das alles kostet viel Geld. Mindestens 40 000 Euro braucht die Hilfsorganisation im Jahr, um ihre Einrichtung am Laufen zu halten, so Mathias Bleschke, der die Finanzen vom Weilheimer Büro aus verwaltet. 60.000 Euro umfasst der Haushalt 2012 doch die Finanzierung wird immer schwieriger. Zumal „einige Großspender weggebrochen sind“, wie Brenner sagt. So hätten einige frühere Spendable Firmen eigene Hilfsprojekte aufgebaut.

Brenner baut auf öffentlichen Mitteln, etwa aus dem für Entwicklungshilfe zuständige Ministerium, vor allem aber auf privaten Spenden. Auf kleine wie aus Sammeldosen in Arztpraxen, wo man 18,70 Euro eingehen oder auf große wie jede von Schlagersänger Michael Holm, der den 5.000 Euro-Gewinn aus einer Quizshow überwies.

Weitere Vorhaben hat Brenner schon geplant. Vorausgesetzt, er bekommt das Geld zusammen, soll der Kindergarten eine Vorschule und die Baumschule eine Umweltschule erhalten.

Von der Müllkippe in den Kindergarten in Namibia

Von der Müllkippe in den Kindergarten in Namibia

Bäume für Menschen – Trees for the World

GEPOSTED AM 23. November 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

Täglicher Kampf ums Überleben

„Bäume für Menschen – Trees for the World“

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Liebevoller Friede erfüllt Zeit und Raum. Es ist Nacht in Namibia. Funkelnde Sterne verbreiten ihren Zauber. Doch in einem kleinen Gebiet in der Stadt Okahandja kommt ihr Strahlen nicht an. Auf dem Müllplatz. Beißender brauner Qualm liegt wie Nebel über dem Platz, gepaart mit Gestank von Müll und verwesten Tierkadavern. Das Huschen von kleinen Füßen verrät Ratten Ohne Mühe finden sie ihren Weg in die Hütten aus Plastik und Blech die eng verteilt auf der Müllhalde stehen

Doch sie werden in dieser Nacht nicht die einzigen Gäste auf der Futtersuche sein. Ratten, Schlangen und Moskitos verbreiten Krankheit und Tod. Und so lauert auch in dieser Nacht die Gefahr, im Schlaf Gebissen zu werden. Aber selbst auf dem Müllplatz scheint es eine besondere Nacht zu werden.

Mitten auf dem Boden in einer Plastikhütte wurde ein kleiner Junge geboren: Simon „Geburt –Gleichberechtigung?“ Schon am nächsten Morgen verlassen die Eltern die Hütte. Simon im Tragetuch auf dem Rücken der Mutter mit dabei. Schnelle Schritte eilen sie über den Müllplatz. Dann und wann versinkt der Schritt im Müll. Dann spürte der Fuß die Glut, die sich unter dem Müll durchgefressen und nur noch eine dünne Mülldecke übrig gelassen hat. An dieser Stelle ist die Mülldecke si dünn, dass sie das Gewicht eines Menschen nicht mehr trägt.

Dann haben sie Ihr Ziel erreicht. Sie ist nicht mehr alleine. Immer wieder treten Gestalten aus dem stinken Nebel heraus gesellen sich zu ihnen. Kleider in gedeckten Farben, zerschlißen und dreckig, verdecken dünne Körper. Die verdreckten Haare hängen in Gesichter mit furchterregend traurigen Augen. Ein Blick aus solchen Augen durchbohrt dir dein Herz wie scharfe Messerklingen. Wie kann sich alles Elend und Leid der Erde auf einen Augenblick komprimieren?

Eine Frau ruft der Menge etwas zu und alle Augen blicken auf dieses Kommando hin in eine Richtung. Dann ist es für alle hörbar: Das erste Müllauto kommt. Der LKW wendet und entleert den Müll der Stadt. Und noch während der Müll entladen wird, beginnen die Müllmenschen ihre Arbeit. Zuerst geht dem Menschen um ihr tägliches Brot: Unter dem Tonnen schwerer Last gilt es für die Familie zerquetschte und abgelaufene Lebensmittel aus dem Müll zu ziehen.

Gleichzeitig muss aus dem Müll wertvolles Material gewonnen werden, das irgendwo seinen Abnehmer finden soll. Für Simon und seine Eltern ist der heutige Kampf ums überleben gesichert, Sie kehren heim in ihre Hütte. Simon ist mittlerweile vier Jahre alt und hat eine kleine Schwester namens She. Die Hütte in der Simon auf die Welt kam, wurde durch eine neue Hütte aus rostigen Eisenplatten ersetzt.

„Bäume für Menschen – Trees for the World“ baut in Okahandja einen Kindergarten auf, um diesen Kindern eine andere Perspektive aufzuzeigen und sie im Umweltgedanken zu erziehen. Die Achtung vor der Natur vertreibt die Traurigkeit aus den Augen der Kinder.

"Bäume für Menschen - Trees for the World"

„Bäume für Menschen – Trees for the World“

Neue Gewerbegebiete kommen

GEPOSTED AM 17. Oktober 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

Neue Gewerbegebiete sollen dazu kommen

Standortförderverein wählte Vorstand – Advent soll mit Ständen belebt warden
Weilheim – Der neue Vorstand des Vereins zur Standortförderung in Weilheim steht fest. In der Waldwirtschaft am Gögerl wurde gewählt. Dabei gab es keine großen Überraschungen. Die Vertreter der Kreditinstitute, der Industrie, des Handwerks, des Einzelhandels,des großflächingen Einzelhandels, der Dienstleistungsbranche, und der sonstigen Betriebe wählten den Vorstand ihrer jeweiligen Gruppe zügig per Akklamation.

Zuvor präsentierte Geschäftsführer Stefan Frenzl aber den Tätigkeitsbericht und gab einen Ausblick auf das nächste Jahr. Sechs neue Mitglieder konnten in diesem Jahr für den Standortförderverein gewonnen werden: Das Projekt „ Bäume für Menschen“, die Soccerhalle Weilheim, das Autohaus Widmann + Winterholler, die Oberlanschulen, das Autohaus Medele und die Kreishandwerkerschaft Oberland. Nun sind es 103 Mitglieder.

Auf den drei Säulen „ Citymanagement“, „ Stadtmarketing“ und „ Wirtschaftsförderung“ setzt sich der Verein dafür ein, dass die Attraktivität und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit von Weilheim erhöht werden und die Identifikation der Bürgerinnen mit ihrer Stadt gestärkt wird. Unter anderem wurde in diesem Jahr die Beschilderung im Paradeis in Angriff genommen.

Das Ergebnis: eine übersichtliche Tafel aller der ansässigen Firmen. Auch für das Gebiet „ Am Weidenbach“ möchte Frenzl bald „ stärkere Ordnung im Schilderwald“ erwirken. Die Stadtwerbung liege dem Verein besonders am Herzen. Das Logo „ Weilheim zieht an“ Hat sich inzwischen, geprägt vom einheitlichen Design, etabliert. Dies wird an den vielen erfolgreichen Aktionen, wie beispielweise den verkaufsoffenen Sonntagen oder der Einkaufsnacht, deutlich. Auch den Tagestourismus möchte die Stadtförderung anlocken.

Eine Werbetafel für Veranstaltungen steht bereits seit einiger Zeit am Kreisverkehr im Norden der Stadt, im Süden ist eine weitere geplant. Moniert wurden bei der Versammlung allerdings der minderwertige Lack und die schlechte Auslastung. „ Das Problem ist bekannt und bereits in Arbeit“, beruhigte Frenzl.

Potenzielle neue Gewerbegebiete waren den anwesenden Geschäftsleuten, ebenfalls ein Anliegen. Bürgermeister Markus Loth zeigte die Möglichkeiten auf. Im Gespräch sind momentan die Gebiete am Leprosenweg, die Fläche nördlich der Deutenhausener Straße, das Deutenhausener Feld, Eichtweide und Achalaich. Für letzteres Gebiet seien die Vorverträge bereits unterzeichnet, verwies Loth auf den aktuellen Stand: „ Es wäre verfügbar,“

Jedoch sei das Anbindungsgebot noch ein Problem. Dieses ist Teil des neu eingeführten bayrischen Landesentwicklungsprogramm ( wir berichteten ) welches besagt, dass „ eine Stadt sich logisch weiterentwickeln“ muss, erklärte der Bürgermeister. Daher wäre ein Gewerbegebiet dort erst möglich, wenn auch andere Gebiete so anwachsen, dass keine große Lücken auf der Landkarte entstehen. Das Problem ist allerdings, dass das angrenzende Gebiet Überschwemmungsfläche der Ammer und eine Bebauung daher nicht einfach möglich ist.

Momentan wird versucht, eine Ausnahme des Anbindungsgebotes zu erwirken. „Gewerbegebiete sollen ausgewiesen werden, nur wo ist noch nicht ganz klar“ , fasste Loth die Situation zusammen. Die Standortförderung möchte sich in diesem Zusammenhang an den Stadtrat wenden und Empfelungen anbringen. Beispielsweise will der verein anregen, dass ein sinnvoller Branchenmix in neuen Gebieten entsteht, die Flächenreserven auch für die nächsten Jahre bereitgehalten, nicht gleich zugebaut und zu marktfähigen Preisen angeboten werden. Auch auf die Wichtigkeit eines Breitbandanbindung soll hingewiesen werden.

Ein neues Projekt startet bereits im November: die „ Belebung der Adventszeit“. Ergänzend zum Weihnachtsmarkt sollen in der gesamten Adventszeit Stände mit Glühwein und Naschereien in der Schmiedstraße aufgebaut werden und zwischen dem 24. November und 29. Dezember montags bis samstags von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet sein.Auch einen Ausblick gab Frenzl: Die Einkaufsnacht, verkaufsoffene Sonntage,die Oberlandausstellung und andere Events bleiben. Überlegungen hinsichtlich eines neuen Hotels und eines Stammtisches „ Autostadt Weilheim“ stehen ebenfalls auf dem Plan.

Neue Gewerbegebiete kommen

Neue Gewerbegebiete kommen

Paten für Kinder gesucht – Kindergarten in Afrika

GEPOSTED AM 6. September 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

 Kindergarten in Afrika – Paten für Kinder gesucht

Viele Monate im Jahr verbringt der gebürtige Peißenberger Gottfried Brenner im afrikanische Okahandja in Namibia, um den Kindern, de mit ihren Eltern zusammengeschusterten Verschlägen und auf Müllkippen wohnen, zu helfen.

So auch jetzt wieder. In Okahandja hat Brenner mit Hilfe von Spendengeldern einen Kindergarten errichtet, den er jetzt sanieren, ausbauen und jetzt sogar erweitern konnte. „Wieder nur mit Spenden“, sagt er und er ergänzt: „anders gehe es leider nicht.“ Inzwischen gibt es dort ein eigenes Klassenzimmer für die zwölf Kinder, die morgens von ihren Hütten abgeholt und in den Kindergarten gebracht werden, wo sie sich zuerst einmal waschen und umziehen können. Eine Kindergärtnerin, die dort auch wohnt, und eine Köchin kümmern sich um die Kinder, die hier wohlbehütet und unbeschwert nach Herzenslust herumtollen können und dabei liebevoll betreut werden werden.

„Wir würden gerne mehr Kinder aufnehmen“, so Brenner, „aber leider reichen die finanziellen Mittel dazu nicht.“ Daher sucht er jetzt großherzige Paten für Kinder in Okahandja „Mit einem monatlichen Betrag zwischen dreißig und sechzig Euro kann ein solche Patenschaft für ein Kind übernommen werden“, erklärt Brenner. Dieser Betrag reiche für den Unterhalt aus. Dann müsste auch eine zweite Kindergärtnerin eingestellt werden, um optimale Betreuung zu gewährleisten.

Gottfried Brenner und die Kindergärtnerin Toini Neumann vor dem Kindergarten in Okahandja.

Der Aus- und Umbau des Kindergartens hat rund um die  14.000 Euro gekostet, die hauptsächlich von den großherzigen Weilheimern aufgebracht wurden. „Die Weilheimer haben einfach ein Herz für Kinder“, freut sich Brenner und hofft darauf, dass sich möglichst viele Paten oder Sponsoren finden. Wer großherzig den armen Menschen in Namibia helfen möchte, kann sich entweder an Gottfried Brenner Brenners Organisation „Bäume für Menschen“ (Telefon 0881 8001) wenden oder sich im Internet unter www.baeume.de informieren.

Paten für Kinder

Paten für Kinder

Kinder vom Müll weggeholt

GEPOSTED AM 3. September 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

Trees for the World startet Sozialprojekt um Kinder vom Müll wegzuholen

Gute Nachrichten brachte der Weilheimer Gottfried Brenner, Vorstandvorsitzender und Initiator von „Bäume für Menschen – Trees for the World“, aus Namibia mit: Der Kindergarten in dem 70 km von der Hauptstadt Windhoek entfernte Ondangwa ist eröffnet.

Das zwölfte Kind konnte mittlerweile von Müllplatz weggeholt werden, berichtet Brenner. Kinder, deren Eltern am, aidskrank oder verstorben sind, müssen ihre Nahrung im Müll suchen. Gestartet wurde das Projekt mit vier Kindern, geplant sind zwei Gruppen mit je 15 bis 20 Kindern. „Das Eingewöhnen dauert eine Woche“, hat Brenner erfahren. Diese Zeit brauchen die Kinder, um das Sitzen auf Stühlen, Essen aus Tellern, einfachste Hygieneregeln und das Verhalten in der Gruppe zu lernen. Die Zwergerl werden in Schuluniformen gesteckt, die im Kindergarten gewaschen werden. In dem neuen Sozialprojekt von „Trees for the World“ erhalten die Kinder neben gesunder Ernährung Unterricht in den Fächern Englisch, Schreiben und Rechnen. Dieser Unterreicht ist für die Kinder extrem wichtig, da sie durch ihn eine größere Chance auf ein richtiges Leben haben.

Vor seinem Heimflug empfing Brenner, Kommunalpolitiker im Kindergarten und staunte mit ihnen, als die Kinder ihre in kurzer Zeit erlerntes Englischwissen zum Besten gaben.

Kinder vom Müll weggeholt / Bad

Ein aufregendes Jahr im Bad
Kinder vom Müll weggeholt

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei „Bäume für Menschen“.

GEPOSTED AM 31. Dezember 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Gast Klaus Breil bei Trees for the World

Fast alle Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer der Organisation „Bäume für Menschen“ haben sich im Restaurant „Pit-Two“ in Weilheim eingefunden, um in vertrauter Runde Weihnachten zu feiern.

Als Ehrengast kam FDP-Bundestagabgeordneter Klaus Breil, der dieses Jahr als Vertreter des Umweltausschusses im Senegal war. In seiner Rede ging er unter anderen auf den guten Ruf des Vereins ein und lobte das Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe. Nur dadurch können nachhaltige Verbesserungen erreicht werden. Mit der Mutterbaumschule.

250 Euro übergab Abgeordnete Klaus Breil den Mitarbeitern von „Bäume für Menschen“ Peter Stark, Angelika Huber, Katherina Sprenger und Denis Ahl.

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei "TREES FOR THE WORLD"

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei „TREES FOR THE WORLD“

Solarstrom für die Wiederaufforstung

GEPOSTED AM 21. November 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Wiederaufforstung mit Solarstrom?

 

Die Umweltorganisation Bäume für Menschen – Trees for the World e. V. aus dem bayerischen Weilheim setzt sich seit 1996 für den Schutz der tropischen Wälder ein. Ein zentrales Projekt: Auf einem 5 ha großen Areal in Ondangwa im Norden Namibias betreibt sie eine Baumschule als Basisstation für die Anzucht und Vermehrung von Sämlingen.

Von dort aus koordiniert sie auch ein Netzwerk lokaler Baumschulen, wodurch Aufforstungsprojekte in besonders degradierten Gebieten des Landes möglich wurden. In Ondangwa richtet Bäume für Menschen derzeit ein Umweltbildungszentrum ein, das der Bevölkerung ein Bewusstsein für Umweltthemen wie Waldwirtschaft, Abfallbehandlung und Energieversorgung vermitteln soll.

Gottfried Brenner, der Gründer von Bäume für Menschen, sagt, Ziel sei es letztlich, das Ernte-Prinzip in der Waldbewirtschaftung zu verbreiten: „Für jeden Baum, den ich ernte, muss ich auch einen pflanzen.“ Dazu sollen Trainings-, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden, die den jeweiligen Zielgruppen – von Spezialisten wie Forst- und Feldarbeitern bis hin zu Schülergruppen – das nötige Wissen zur Erhaltung und zum Wiederaufbau tropischer Waldressourcen vermitteln.

Gleich neben dem Zentrum sollen ein solar erfahrener Elektroinstallateur aus Windhuk und ein Kollege aus Ondangwa im Auftrag von Bäume für Menschen eine 100 kW-PV-Freiflächenanlage installieren. Zentrum und Baumschule liegen in einem Hochwasserschutzgebiet: Sie sind mit einem bis zu 2 m hohen Mauer gegen Überschwemmung geschützt. Zur Sicherheit werden die Module dennoch aufgeständert. Das Zentrum will den Solarstrom zu Marktpreisen und den regionalen Versorger verkaufen. Rund 30 % der Einnahmen sollen dazu dienen, die eigene Stromrechnung zu begleichen. Die Überschüsse dienen der Projektarbeit.

Das Zentrum befindet sich aktuell im zweiten Bauabschnitt und stellt eine Gesamtinvestition von 1,5 Mio. € dar. Ein viertel davon bringt Bäume für Menschen aus Spenden auf, den Rest trägt das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).

„Wie bei allen unseren Projekten beziehen wir die einheimische Bevölkerung aktiv mit ein“, betont Brenner. Für das Bildungsangebot werde man eng mit führenden Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, z. B. der Universität Namibia, der Landwirtschaftsschule Ogongo sowie den Universitäten Göttingen und Weihenstephan.

In einem weiteren Schritt benötigt man Insel- PV-Anlagen für die lokalen Baumschulen, um damit Bewässerungssysteme zu betreiben. Ein Beispiel sei ein 5 ha Waldstück bei Ottananga, das man vom Owambo-Stamm geschenkt bekommen habe. Hier werden man dauerhaft Wasser in einem 20 m hohen Speicherturm pumpen müssen. Ideal für einen Solar Betrieb.

Solarstrom für die Wiederaufforstung

Solarstrom für die Wiederaufforstung

WTW“ spendete Messgerät an „Bäume für Menschen“

GEPOSTED AM 25. Oktober 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

„WTW“ unterstützt „Trees for the World“ mit einem Messgerät

„WTW“(Wissenschaftlich Technische Werkstätten) hat dem Weilheimer Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet. Dr. Klaus Reithmayer übergab es an Gottfried Brenner und Ursula Lagutin von „Bäume für Menschen“. Mit dem Messgerät kann laut Vereins vorsitzender Gottfried Brenner schnell und sicher die Qualität von Gießwasser bestimmt werden.

Dass dies notwendig ist, musste der Verein im März dieses Jahres erfahren: „Bäume für Menschen“ setzt sich für die Wiederaufforstung ein und betreibt dazu ein Umweltbildungszentrum in Ondangwa im Nordwest-Namibia, dass heuer von schwerstem Hochwasser seiner Geschichte heimgesucht wurde. „Auf unserem Areal haben die Überschwemmungen zur Versalzung der Bewässerungszwecken angelegten Vorratsteich geführt“, so Brenner.

Der hohe Wasserdruck habe Salze aus dem Erdreich des Teiches gelöst, was anfangs nicht bemerkt worden sei. „Erst als die Pflanze massive Schäden aufzeigten, wurde dies auf die Verwendung salzhaltigen Wasser zurückgeführt“, so Brenner. Mit dem Messgerät sollen die Pflanzen in Zukunft vor solchen Einflüsse geschützt werden.

Was ist WTW
Seit 2011 ist WTW ein Unternehmen des Xylem-Konzerns, der in seinem Kerngeschäft Wasser weltweit agiert. Xylem hat sich das Ziel gesetzt, mit innovativen Lösungen und Technologien zur Verbesserung des Wassermanagements der Welt beizutragen.

„WTW“ hat dem Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet.

„WTW“ hat dem Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet.

10.000€ bekam der Kindergarten in Okahandja

GEPOSTED AM 27. Januar 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Zehntausend Euro konnte Gottfried Brenner für den Kindergarten in Okahandja entgegen nehmen, Teile des Betrages kommen von Bernhard Ditsch und Angelika Huber.

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ baut Okahandja, Namibia ein altes Farmhaus zu einem Kindergarten um. Ziel ist es, Kindern, die mit ihren Familien auf den Müllplätzen in und um Okahandja leben, tagsüber eine Betreuung zu ermöglichen sowie essen zu geben. Die Kinder sollen mit einem Kleinbus von den Müllplätzen abgeholt und zu beiden Kindergärtnerinnen Faith und Belinda gebracht werden.

Der Botschafter des Kindergartens ist David Halupe, den „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ im Jahr 2006 nach Weilheim holte, um seine starken Verbrennungen behandeln zu lassen. In seinem Spendenaufruf für den Kindergarten schreibt er: „Mein Leben schien in diesem Moment ohne Hoffnung auf Besserung zu sein.

Aber mit Hilfe von Herr Brenner, dem Jugendamt und Ärzten, und vor allem durch Ihre zahlreiche großzügigen Spenden konnte ich im Unfallkrankenhaus Murnau mehrmals erfolgreich operiert werden.“ Gottfried Brenner ist der Vorstandsvorsitzende von „Bäume für Menschen“.

Um den Kindergarten umbauen und renovieren zu können, gab es einen Spendenaufruf. Das Ergebnis war eine Wette, bei der die ersten zehntausend Euro durch Teilspenden entstanden, die allerdings nur gegen werden sollen, wenn wirklich der ganze Betrag zusammenkäme. So kam ein Drittel (3333,33 Euro) von einem Weilheimer Künstler und ein weiteres Drittel von einem Weilheimer Geschäftsmann, tausend Euro von der Firma Minos Sicherheitstechnik in Polling, vertreten durch Bernhard Ditsch, 1.400 Euro von der Firma Weingartner aus Peißenberg sowie neunhundert Euro von Wolfgang Hirschvogel aus Uffing und 35 Euro von der Weilheimerin Angelika Huber.

Zusätzlich hat sich die Firma Pupkewitz MegaBuild aus Windhoek, Namibia, dazu bereit erklärt, für jeden gespendeten Euro zehn Namibia-Dollar zu spenden. Das erste Etappenziel war damit erreicht. Im nächsten Schritt geht es nun darum, die laufenden Kosten zu sichern, Man kann entweder über den Weg der Spende helfen oder eine Kinderpatenschaft übernehmen.

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

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