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Paten für Kinder gesucht – Kindergarten in Afrika

GEPOSTED AM 6. September 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

 Kindergarten in Afrika – Paten für Kinder gesucht

Viele Monate im Jahr verbringt der gebürtige Peißenberger Gottfried Brenner im afrikanische Okahandja in Namibia, um den Kindern, de mit ihren Eltern zusammengeschusterten Verschlägen und auf Müllkippen wohnen, zu helfen.

So auch jetzt wieder. In Okahandja hat Brenner mit Hilfe von Spendengeldern einen Kindergarten errichtet, den er jetzt sanieren, ausbauen und jetzt sogar erweitern konnte. „Wieder nur mit Spenden“, sagt er und er ergänzt: „anders gehe es leider nicht.“ Inzwischen gibt es dort ein eigenes Klassenzimmer für die zwölf Kinder, die morgens von ihren Hütten abgeholt und in den Kindergarten gebracht werden, wo sie sich zuerst einmal waschen und umziehen können. Eine Kindergärtnerin, die dort auch wohnt, und eine Köchin kümmern sich um die Kinder, die hier wohlbehütet und unbeschwert nach Herzenslust herumtollen können und dabei liebevoll betreut werden werden.

„Wir würden gerne mehr Kinder aufnehmen“, so Brenner, „aber leider reichen die finanziellen Mittel dazu nicht.“ Daher sucht er jetzt großherzige Paten für Kinder in Okahandja „Mit einem monatlichen Betrag zwischen dreißig und sechzig Euro kann ein solche Patenschaft für ein Kind übernommen werden“, erklärt Brenner. Dieser Betrag reiche für den Unterhalt aus. Dann müsste auch eine zweite Kindergärtnerin eingestellt werden, um optimale Betreuung zu gewährleisten.

Gottfried Brenner und die Kindergärtnerin Toini Neumann vor dem Kindergarten in Okahandja.

Der Aus- und Umbau des Kindergartens hat rund um die  14.000 Euro gekostet, die hauptsächlich von den großherzigen Weilheimern aufgebracht wurden. „Die Weilheimer haben einfach ein Herz für Kinder“, freut sich Brenner und hofft darauf, dass sich möglichst viele Paten oder Sponsoren finden. Wer großherzig den armen Menschen in Namibia helfen möchte, kann sich entweder an Gottfried Brenner Brenners Organisation „Bäume für Menschen“ (Telefon 0881 8001) wenden oder sich im Internet unter www.baeume.de informieren.

Paten für Kinder

Paten für Kinder

Kinder vom Müll weggeholt

GEPOSTED AM 3. September 2012  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2012

Trees for the World startet Sozialprojekt um Kinder vom Müll wegzuholen

Gute Nachrichten brachte der Weilheimer Gottfried Brenner, Vorstandvorsitzender und Initiator von „Bäume für Menschen – Trees for the World“, aus Namibia mit: Der Kindergarten in dem 70 km von der Hauptstadt Windhoek entfernte Ondangwa ist eröffnet.

Das zwölfte Kind konnte mittlerweile von Müllplatz weggeholt werden, berichtet Brenner. Kinder, deren Eltern am, aidskrank oder verstorben sind, müssen ihre Nahrung im Müll suchen. Gestartet wurde das Projekt mit vier Kindern, geplant sind zwei Gruppen mit je 15 bis 20 Kindern. „Das Eingewöhnen dauert eine Woche“, hat Brenner erfahren. Diese Zeit brauchen die Kinder, um das Sitzen auf Stühlen, Essen aus Tellern, einfachste Hygieneregeln und das Verhalten in der Gruppe zu lernen. Die Zwergerl werden in Schuluniformen gesteckt, die im Kindergarten gewaschen werden. In dem neuen Sozialprojekt von „Trees for the World“ erhalten die Kinder neben gesunder Ernährung Unterricht in den Fächern Englisch, Schreiben und Rechnen. Dieser Unterreicht ist für die Kinder extrem wichtig, da sie durch ihn eine größere Chance auf ein richtiges Leben haben.

Vor seinem Heimflug empfing Brenner, Kommunalpolitiker im Kindergarten und staunte mit ihnen, als die Kinder ihre in kurzer Zeit erlerntes Englischwissen zum Besten gaben.

Kinder vom Müll weggeholt / Bad

Ein aufregendes Jahr im Bad
Kinder vom Müll weggeholt

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei „Bäume für Menschen“.

GEPOSTED AM 31. Dezember 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Gast Klaus Breil bei Trees for the World

Fast alle Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer der Organisation „Bäume für Menschen“ haben sich im Restaurant „Pit-Two“ in Weilheim eingefunden, um in vertrauter Runde Weihnachten zu feiern.

Als Ehrengast kam FDP-Bundestagabgeordneter Klaus Breil, der dieses Jahr als Vertreter des Umweltausschusses im Senegal war. In seiner Rede ging er unter anderen auf den guten Ruf des Vereins ein und lobte das Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe. Nur dadurch können nachhaltige Verbesserungen erreicht werden. Mit der Mutterbaumschule.

250 Euro übergab Abgeordnete Klaus Breil den Mitarbeitern von „Bäume für Menschen“ Peter Stark, Angelika Huber, Katherina Sprenger und Denis Ahl.

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei "TREES FOR THE WORLD"

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei „TREES FOR THE WORLD“

Solarstrom für die Wiederaufforstung

GEPOSTED AM 21. November 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Wiederaufforstung mit Solarstrom?

 

Die Umweltorganisation Bäume für Menschen – Trees for the World e. V. aus dem bayerischen Weilheim setzt sich seit 1996 für den Schutz der tropischen Wälder ein. Ein zentrales Projekt: Auf einem 5 ha großen Areal in Ondangwa im Norden Namibias betreibt sie eine Baumschule als Basisstation für die Anzucht und Vermehrung von Sämlingen.

Von dort aus koordiniert sie auch ein Netzwerk lokaler Baumschulen, wodurch Aufforstungsprojekte in besonders degradierten Gebieten des Landes möglich wurden. In Ondangwa richtet Bäume für Menschen derzeit ein Umweltbildungszentrum ein, das der Bevölkerung ein Bewusstsein für Umweltthemen wie Waldwirtschaft, Abfallbehandlung und Energieversorgung vermitteln soll.

Gottfried Brenner, der Gründer von Bäume für Menschen, sagt, Ziel sei es letztlich, das Ernte-Prinzip in der Waldbewirtschaftung zu verbreiten: „Für jeden Baum, den ich ernte, muss ich auch einen pflanzen.“ Dazu sollen Trainings-, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden, die den jeweiligen Zielgruppen – von Spezialisten wie Forst- und Feldarbeitern bis hin zu Schülergruppen – das nötige Wissen zur Erhaltung und zum Wiederaufbau tropischer Waldressourcen vermitteln.

Gleich neben dem Zentrum sollen ein solar erfahrener Elektroinstallateur aus Windhuk und ein Kollege aus Ondangwa im Auftrag von Bäume für Menschen eine 100 kW-PV-Freiflächenanlage installieren. Zentrum und Baumschule liegen in einem Hochwasserschutzgebiet: Sie sind mit einem bis zu 2 m hohen Mauer gegen Überschwemmung geschützt. Zur Sicherheit werden die Module dennoch aufgeständert. Das Zentrum will den Solarstrom zu Marktpreisen und den regionalen Versorger verkaufen. Rund 30 % der Einnahmen sollen dazu dienen, die eigene Stromrechnung zu begleichen. Die Überschüsse dienen der Projektarbeit.

Das Zentrum befindet sich aktuell im zweiten Bauabschnitt und stellt eine Gesamtinvestition von 1,5 Mio. € dar. Ein viertel davon bringt Bäume für Menschen aus Spenden auf, den Rest trägt das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).

„Wie bei allen unseren Projekten beziehen wir die einheimische Bevölkerung aktiv mit ein“, betont Brenner. Für das Bildungsangebot werde man eng mit führenden Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, z. B. der Universität Namibia, der Landwirtschaftsschule Ogongo sowie den Universitäten Göttingen und Weihenstephan.

In einem weiteren Schritt benötigt man Insel- PV-Anlagen für die lokalen Baumschulen, um damit Bewässerungssysteme zu betreiben. Ein Beispiel sei ein 5 ha Waldstück bei Ottananga, das man vom Owambo-Stamm geschenkt bekommen habe. Hier werden man dauerhaft Wasser in einem 20 m hohen Speicherturm pumpen müssen. Ideal für einen Solar Betrieb.

Solarstrom für die Wiederaufforstung

Solarstrom für die Wiederaufforstung

WTW“ spendete Messgerät an „Bäume für Menschen“

GEPOSTED AM 25. Oktober 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

„WTW“ unterstützt „Trees for the World“ mit einem Messgerät

„WTW“(Wissenschaftlich Technische Werkstätten) hat dem Weilheimer Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet. Dr. Klaus Reithmayer übergab es an Gottfried Brenner und Ursula Lagutin von „Bäume für Menschen“. Mit dem Messgerät kann laut Vereins vorsitzender Gottfried Brenner schnell und sicher die Qualität von Gießwasser bestimmt werden.

Dass dies notwendig ist, musste der Verein im März dieses Jahres erfahren: „Bäume für Menschen“ setzt sich für die Wiederaufforstung ein und betreibt dazu ein Umweltbildungszentrum in Ondangwa im Nordwest-Namibia, dass heuer von schwerstem Hochwasser seiner Geschichte heimgesucht wurde. „Auf unserem Areal haben die Überschwemmungen zur Versalzung der Bewässerungszwecken angelegten Vorratsteich geführt“, so Brenner.

Der hohe Wasserdruck habe Salze aus dem Erdreich des Teiches gelöst, was anfangs nicht bemerkt worden sei. „Erst als die Pflanze massive Schäden aufzeigten, wurde dies auf die Verwendung salzhaltigen Wasser zurückgeführt“, so Brenner. Mit dem Messgerät sollen die Pflanzen in Zukunft vor solchen Einflüsse geschützt werden.

Was ist WTW
Seit 2011 ist WTW ein Unternehmen des Xylem-Konzerns, der in seinem Kerngeschäft Wasser weltweit agiert. Xylem hat sich das Ziel gesetzt, mit innovativen Lösungen und Technologien zur Verbesserung des Wassermanagements der Welt beizutragen.

„WTW“ hat dem Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet.

„WTW“ hat dem Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet.

10.000€ bekam der Kindergarten in Okahandja

GEPOSTED AM 27. Januar 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Zehntausend Euro konnte Gottfried Brenner für den Kindergarten in Okahandja entgegen nehmen, Teile des Betrages kommen von Bernhard Ditsch und Angelika Huber.

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ baut Okahandja, Namibia ein altes Farmhaus zu einem Kindergarten um. Ziel ist es, Kindern, die mit ihren Familien auf den Müllplätzen in und um Okahandja leben, tagsüber eine Betreuung zu ermöglichen sowie essen zu geben. Die Kinder sollen mit einem Kleinbus von den Müllplätzen abgeholt und zu beiden Kindergärtnerinnen Faith und Belinda gebracht werden.

Der Botschafter des Kindergartens ist David Halupe, den „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ im Jahr 2006 nach Weilheim holte, um seine starken Verbrennungen behandeln zu lassen. In seinem Spendenaufruf für den Kindergarten schreibt er: „Mein Leben schien in diesem Moment ohne Hoffnung auf Besserung zu sein.

Aber mit Hilfe von Herr Brenner, dem Jugendamt und Ärzten, und vor allem durch Ihre zahlreiche großzügigen Spenden konnte ich im Unfallkrankenhaus Murnau mehrmals erfolgreich operiert werden.“ Gottfried Brenner ist der Vorstandsvorsitzende von „Bäume für Menschen“.

Um den Kindergarten umbauen und renovieren zu können, gab es einen Spendenaufruf. Das Ergebnis war eine Wette, bei der die ersten zehntausend Euro durch Teilspenden entstanden, die allerdings nur gegen werden sollen, wenn wirklich der ganze Betrag zusammenkäme. So kam ein Drittel (3333,33 Euro) von einem Weilheimer Künstler und ein weiteres Drittel von einem Weilheimer Geschäftsmann, tausend Euro von der Firma Minos Sicherheitstechnik in Polling, vertreten durch Bernhard Ditsch, 1.400 Euro von der Firma Weingartner aus Peißenberg sowie neunhundert Euro von Wolfgang Hirschvogel aus Uffing und 35 Euro von der Weilheimerin Angelika Huber.

Zusätzlich hat sich die Firma Pupkewitz MegaBuild aus Windhoek, Namibia, dazu bereit erklärt, für jeden gespendeten Euro zehn Namibia-Dollar zu spenden. Das erste Etappenziel war damit erreicht. Im nächsten Schritt geht es nun darum, die laufenden Kosten zu sichern, Man kann entweder über den Weg der Spende helfen oder eine Kinderpatenschaft übernehmen.

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebracht

GEPOSTED AM 26. Januar 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Sozialprojekt für Kinder in Namibia

Gottfried Brenner plant Sozialprojekt für Kinder in Namibia – Erstes Etappenziel erreicht „Die ersten 10.000 Euro für die Renovierung des Kindergartens in Okahandja sind gesichert“ Gottfried Brenners Augen strahlen. Damit fährt der Weilheimer Geschäftsmann fort, ist ein Etappenziel für sein neues Sozialprojekt erreicht.

Die Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“, deren Initiator Brenner ist, plant im namibischen Okahandja ein altes Farmhaus zu seinem Kindergarten umzubauen. „Kinder leben dort mit ihren Familien auf den Müllplätzen“, schildert Brenner die Situation vor Ort.

Ein Kleinbus soll sie künftig von dort abholen und zu Faith und Belinda in den Kindergarten bringen, wo sie ein Essen erhalten und betreut werden. Als „Botschafter“ für das Projekt setzt David Halupe dem namibischen Dorf Ondangwa ein. Brenner holt den Bub vor vier Jahren zur medizinischen Behandlung in den Landkreis, nachdem er sich bei einem Brandunfall in seiner Strohhütte schwere Verletzungen zugezogen hatte.

Nach mehreren Operationen im UKM (Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau) und dank großzüger Spenden kann David die Arme und Hände wieder bewegen und sogar die Schule besuchen. Für den Kindergartenumbau berichtet Brenner, gab es einen Spendenaufruf um eine Wette bei der die ersten 10.000 Euro mit Teilspenden eingenommen wurden. Das Geld floss aber unter der Vorrausetzung, dass der ganze Betrag zusammenkommt. Ein Drittel 3.333 Euro, spendete ein Weilheimer Künstler, ein weiteren Teil ein Weilheimer Geschäftsmann, 1.000 Euro legt die Firma „Minos Sicherheitstechnik“ aus Polling drauf, 1.400 Euro spendete die Firma Weingartner aus Peißenberg, 900 Euro „HIWO-MED“ Wolfgang Hirschvogel aus Uffing.

Angelika Huber, Debeka Versicherung in Weilheim, vervollständigte die Summe. Eine namibische Firma legte für jeden gespendeten Euro weitere zehn Namibia-Dollar drauf. Nun müssen noch die laufenden Kosten gesichert werden. Neben Geldspenden kann auch über eine Kinderpatenschaft geholfen werden.

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebrach

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebrach

Etwas Bildung und ein warmes Essen

GEPOSTED AM 5. Dezember 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2010

Bildung sowie Warmes zu essen

Gottfried Brenner aus Weilheim richtet in Okahandja ein Kindergarten mit Vorschule ein – Helfer und Spender gesucht

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“, deren Schwerpunkt in Aufforstungsprogramm liegt, hat laut ihres Vorsitzenden Gottfried Brenner ein neues Projekt: Sie will Kinder, die in armseligen Hütten auf einr Müllkippe in der 25.000-Einwohner-Stadt Okahandja hausen, eine Perspektive bieten. Brenner entschloss sich, einen Kindergarten einzurichten, in dem sie „neben einer Grundbildung auch erste Einblicke in en Umweltschutz erhalten“.

Mit dieser Idee trägt sich Brenner eigenem Bekunden nach schon seit einigen Jahren. Damals kaufte er ein fünf Hektar großes Grundstück von der Stad. Darauf befindet sich ein altes Farmhaus, in dem der Kindergarten einen Platz gefunden hat.

Die bisher zwölf Buben und Mädchen werden dort von zwei Kindergärtnerinnen betreut, wobei es laut Brenner wichtig ist, „dass die Familien für diesen Kindergarten kein Geld aufbringen müssen“. Neben der Vorbereitung auf einen Schulbesuch wird den Kindern so „Bäume für Menschen – Trees for the World“ , auch Bekleidung und eine medezinische Versorung geboten.

Ziel Brenners sind zwei Gruppen mit jeweils 15 bis 20 Kindern, die von morgens bis nachmittags in der Obhut der beiden Kindergärtnerinnen sind und auch ein Mittagessen erhalten. Geplant sind zudem ein Waisenhaus und Gästerunterkünfte. Brenner sucht für das Vorhaben „das noch in Kinderschuhen steckt“ neben ehrenamtlichen Mitarbeitern in Weilheim auch Paten für die Kindern, vor allem aber finanzielle Unterstützung von Spenden

Bildung und etwas Warmes zu essen

Bildung und etwas Warmes zu essen

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Etwas Bildung und ein warmes Essen

GEPOSTED AM 5. Dezember 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Bildung sowie Warmes zu essen

Gottfried Brenner aus Weilheim richtet in Okahandja ein Kindergarten mit Vorschule ein – Helfer und Spender gesucht

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“, deren Schwerpunkt in Aufforstungsprogramm liegt, hat laut ihres Vorsitzenden Gottfried Brenner ein neues Projekt: Sie will Kinder, die in armseligen Hütten auf einr Müllkippe in der 25.000-Einwohner-Stadt Okahandja hausen, eine Perspektive bieten. Brenner entschloss sich, einen Kindergarten einzurichten, in dem sie „neben einer Grundbildung auch erste Einblicke in en Umweltschutz erhalten“.

Mit dieser Idee trägt sich Brenner eigenem Bekunden nach schon seit einigen Jahren. Damals kaufte er ein fünf Hektar großes Grundstück von der Stad. Darauf befindet sich ein altes Farmhaus, in dem der Kindergarten einen Platz gefunden hat.

Die bisher zwölf Buben und Mädchen werden dort von zwei Kindergärtnerinnen betreut, wobei es laut Brenner wichtig ist, „dass die Familien für diesen Kindergarten kein Geld aufbringen müssen“. Neben der Vorbereitung auf einen Schulbesuch wird den Kindern so „Bäume für Menschen – Trees for the World“ , auch Bekleidung und eine medezinische Versorung geboten.

Ziel Brenners sind zwei Gruppen mit jeweils 15 bis 20 Kindern, die von morgens bis nachmittags in der Obhut der beiden Kindergärtnerinnen sind und auch ein Mittagessen erhalten. Geplant sind zudem ein Waisenhaus und Gästerunterkünfte. Brenner sucht für das Vorhaben „das noch in Kinderschuhen steckt“ neben ehrenamtlichen Mitarbeitern in Weilheim auch Paten für die Kindern, vor allem aber finanzielle Unterstützung von Spenden

Bildung und etwas Warmes zu essen

Bildung und etwas Warmes zu essen

500 Euro für sein neuestes Projekt

GEPOSTED AM 17. Juni 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2010

500€ für einen Kindergarten in Okahandja in Namibia

500 Euro für sein neuestes Projekt, einen Kindergarten im namibischen Okahandja, hat Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen – Trees for the World“ von der Raiffeisenbank erhalten. Um die 20 Kinder sollen in dem Kindergarten einen Platz finden, in den die 500€ voll investiert werden. Im Foto Brenners Helferin Isabell Kittl sowie der Leiter der Geschäftsstelle „Altstadtcenter“ Jörg Demharter und Marketingleiterin Sabine Taffershofer sowie Gottfried Benner selbst.

Wir möchten die Kinder die Tag für Tag ums Leben kämpfen von der Müllkippe weg holen, und ihnen damit eine Chance auf ein richtiges Leben geben.

500 Euro für sein neuestes Projekt

500 Euro für sein neuestes Projekt

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