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Neues Sozialprojekt auf den Weg gebracht

GEPOSTED AM 26. Januar 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Sozialprojekt für Kinder in Namibia

Gottfried Brenner plant Sozialprojekt für Kinder in Namibia – Erstes Etappenziel erreicht „Die ersten 10.000 Euro für die Renovierung des Kindergartens in Okahandja sind gesichert“ Gottfried Brenners Augen strahlen. Damit fährt der Weilheimer Geschäftsmann fort, ist ein Etappenziel für sein neues Sozialprojekt erreicht.

Die Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“, deren Initiator Brenner ist, plant im namibischen Okahandja ein altes Farmhaus zu seinem Kindergarten umzubauen. „Kinder leben dort mit ihren Familien auf den Müllplätzen“, schildert Brenner die Situation vor Ort.

Ein Kleinbus soll sie künftig von dort abholen und zu Faith und Belinda in den Kindergarten bringen, wo sie ein Essen erhalten und betreut werden. Als „Botschafter“ für das Projekt setzt David Halupe dem namibischen Dorf Ondangwa ein. Brenner holt den Bub vor vier Jahren zur medizinischen Behandlung in den Landkreis, nachdem er sich bei einem Brandunfall in seiner Strohhütte schwere Verletzungen zugezogen hatte.

Nach mehreren Operationen im UKM (Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau) und dank großzüger Spenden kann David die Arme und Hände wieder bewegen und sogar die Schule besuchen. Für den Kindergartenumbau berichtet Brenner, gab es einen Spendenaufruf um eine Wette bei der die ersten 10.000 Euro mit Teilspenden eingenommen wurden. Das Geld floss aber unter der Vorrausetzung, dass der ganze Betrag zusammenkommt. Ein Drittel 3.333 Euro, spendete ein Weilheimer Künstler, ein weiteren Teil ein Weilheimer Geschäftsmann, 1.000 Euro legt die Firma „Minos Sicherheitstechnik“ aus Polling drauf, 1.400 Euro spendete die Firma Weingartner aus Peißenberg, 900 Euro „HIWO-MED“ Wolfgang Hirschvogel aus Uffing.

Angelika Huber, Debeka Versicherung in Weilheim, vervollständigte die Summe. Eine namibische Firma legte für jeden gespendeten Euro weitere zehn Namibia-Dollar drauf. Nun müssen noch die laufenden Kosten gesichert werden. Neben Geldspenden kann auch über eine Kinderpatenschaft geholfen werden.

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebrach

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebrach

Etwas Bildung und ein warmes Essen

GEPOSTED AM 5. Dezember 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2010

Bildung sowie Warmes zu essen

Gottfried Brenner aus Weilheim richtet in Okahandja ein Kindergarten mit Vorschule ein – Helfer und Spender gesucht

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“, deren Schwerpunkt in Aufforstungsprogramm liegt, hat laut ihres Vorsitzenden Gottfried Brenner ein neues Projekt: Sie will Kinder, die in armseligen Hütten auf einr Müllkippe in der 25.000-Einwohner-Stadt Okahandja hausen, eine Perspektive bieten. Brenner entschloss sich, einen Kindergarten einzurichten, in dem sie „neben einer Grundbildung auch erste Einblicke in en Umweltschutz erhalten“.

Mit dieser Idee trägt sich Brenner eigenem Bekunden nach schon seit einigen Jahren. Damals kaufte er ein fünf Hektar großes Grundstück von der Stad. Darauf befindet sich ein altes Farmhaus, in dem der Kindergarten einen Platz gefunden hat.

Die bisher zwölf Buben und Mädchen werden dort von zwei Kindergärtnerinnen betreut, wobei es laut Brenner wichtig ist, „dass die Familien für diesen Kindergarten kein Geld aufbringen müssen“. Neben der Vorbereitung auf einen Schulbesuch wird den Kindern so „Bäume für Menschen – Trees for the World“ , auch Bekleidung und eine medezinische Versorung geboten.

Ziel Brenners sind zwei Gruppen mit jeweils 15 bis 20 Kindern, die von morgens bis nachmittags in der Obhut der beiden Kindergärtnerinnen sind und auch ein Mittagessen erhalten. Geplant sind zudem ein Waisenhaus und Gästerunterkünfte. Brenner sucht für das Vorhaben „das noch in Kinderschuhen steckt“ neben ehrenamtlichen Mitarbeitern in Weilheim auch Paten für die Kindern, vor allem aber finanzielle Unterstützung von Spenden

Bildung und etwas Warmes zu essen

Bildung und etwas Warmes zu essen

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Etwas Bildung und ein warmes Essen

GEPOSTED AM 5. Dezember 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Bildung sowie Warmes zu essen

Gottfried Brenner aus Weilheim richtet in Okahandja ein Kindergarten mit Vorschule ein – Helfer und Spender gesucht

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“, deren Schwerpunkt in Aufforstungsprogramm liegt, hat laut ihres Vorsitzenden Gottfried Brenner ein neues Projekt: Sie will Kinder, die in armseligen Hütten auf einr Müllkippe in der 25.000-Einwohner-Stadt Okahandja hausen, eine Perspektive bieten. Brenner entschloss sich, einen Kindergarten einzurichten, in dem sie „neben einer Grundbildung auch erste Einblicke in en Umweltschutz erhalten“.

Mit dieser Idee trägt sich Brenner eigenem Bekunden nach schon seit einigen Jahren. Damals kaufte er ein fünf Hektar großes Grundstück von der Stad. Darauf befindet sich ein altes Farmhaus, in dem der Kindergarten einen Platz gefunden hat.

Die bisher zwölf Buben und Mädchen werden dort von zwei Kindergärtnerinnen betreut, wobei es laut Brenner wichtig ist, „dass die Familien für diesen Kindergarten kein Geld aufbringen müssen“. Neben der Vorbereitung auf einen Schulbesuch wird den Kindern so „Bäume für Menschen – Trees for the World“ , auch Bekleidung und eine medezinische Versorung geboten.

Ziel Brenners sind zwei Gruppen mit jeweils 15 bis 20 Kindern, die von morgens bis nachmittags in der Obhut der beiden Kindergärtnerinnen sind und auch ein Mittagessen erhalten. Geplant sind zudem ein Waisenhaus und Gästerunterkünfte. Brenner sucht für das Vorhaben „das noch in Kinderschuhen steckt“ neben ehrenamtlichen Mitarbeitern in Weilheim auch Paten für die Kindern, vor allem aber finanzielle Unterstützung von Spenden

Bildung und etwas Warmes zu essen

Bildung und etwas Warmes zu essen

500 Euro für sein neuestes Projekt

GEPOSTED AM 17. Juni 2010  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2010

500€ für einen Kindergarten in Okahandja in Namibia

500 Euro für sein neuestes Projekt, einen Kindergarten im namibischen Okahandja, hat Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen – Trees for the World“ von der Raiffeisenbank erhalten. Um die 20 Kinder sollen in dem Kindergarten einen Platz finden, in den die 500€ voll investiert werden. Im Foto Brenners Helferin Isabell Kittl sowie der Leiter der Geschäftsstelle „Altstadtcenter“ Jörg Demharter und Marketingleiterin Sabine Taffershofer sowie Gottfried Benner selbst.

Wir möchten die Kinder die Tag für Tag ums Leben kämpfen von der Müllkippe weg holen, und ihnen damit eine Chance auf ein richtiges Leben geben.

500 Euro für sein neuestes Projekt

500 Euro für sein neuestes Projekt

David und seine Mutter können wieder lachen

GEPOSTED AM 24. Oktober 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Happy End für David Halupe

Knapp drei Jahren ist es inzwischen her, dass der bei einem Brand schwer verletze David Halupe von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ nach Weilheim geholt wurde und dank der überwältigenden Spendenbereitschaft der Menschen aus dem Landkreis in der Unfallklinik Murnau (UKM) operiert werden konnte.

Heute kann der inzwischen 17-Jährigen Hände und Arme wieder bewegen. Auch seine erste Schulter und Ellbogengelenk sind belastbar, seit er im Sommer 2008 in Winhoek von Chefarzt. Dr. Andreas Schmidt (UKM) und Dr. Alberto Peek, beide arbeiten für „Interplast“ operiert wurde. David lebt bei seiner Großmutter auf einem Bauernhof in Ondangwa und geht nach Auskunft von Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ regelmäßig zur Schule.

Happy End für David Halupe

Happy End für David Halupe

Happy End für David Halupe

GEPOSTED AM 29. September 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

David Halupe und seine Mutter können wieder lachen

David Halupe hat sein Leben zurück. Er kann seine Hände benutzen und er ist glücklich. Monatelang hat das Schicksal des jungen Brandopfers aus Afrika die Gemüter im Oberland bewegt. Viele sammelten Geld, um zu helfen. Heute führt ein normales Dasein und ist dankbar dafür.

Als David Halupe im Herbst 2006 von Gottfried Brenner von der Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ nach Deutschland geholt wurden . sprachen die Ärzte von einem Wunder. Einem Wunder das der damals 13-jähirge Bub aus Namibia den Brand in der Strohhütte überhaupt überlebt hatte.

Schwerste Verbrennungen hatte er dabei erlitten, so sehr dass die Arme nicht mehr bewegen konnte. Außerdem hatte er fürchterliche Verletzungen am Kopf davongetragen. Sogar die Ohren waren ihm abgebrannt. Sein Schicksal hieß zunächst, verkrüppelt zu bleiben, ohne Aussicht auf ein Normales Leben. Heute knapp drei Jahre nach seinen vielen Operationen in der Unfallklinik Murnau, lebt der 17-Jährige bei seiner Großmutter auf einem kleinen Bauernhof in einem Dorf namens Ondangwa.

David kann Hände und Arme wieder voll bewegen, hilft der Oma bei den täglichen Arbeiten, geht zur Schule und besucht regelmäßig die Baumschule, die Brenner und seine Organisation dort aufgebaut haben. Seine „Tate Brenner“ (Vater Brenner), wie er Gottfried Brenner nennt, ist er sehr dankbar, und auch den vielen Menschen „in Germany“, die im die Operationen und seinen jetzigen Gesundheitszustand ermöglicht haben.

Zufällig hatte Brenner den Jungen im Sommer 2006 in einem Buschkrankenhaus entdeckt, als er einen seiner Mitarbeiter der Baumschule besuchte. Der schwer verletzte Bub wich ihm nicht mehr von der Seite und schließlich war Brenner überzeugt, dass man ihm helfen müsste. Kurzerhand stellte er eine Spendenaktion auf die Beine und holte David nach Deutschland. Vier Monate lang musste oder durfte David, je nachdem, wie man´s nimmt, schwere und teils schmerzhafte Operationen und Hautverpflanzungen in der Unfallklinik über sich ergehen lassen. Nach und nach gelang es den Ärzten, den Kleinen soweit hinzubekommen, dass er seine Arme und Hände wieder bewegen konnte.

Im Frühjahr 2007 kehrte David wieder zurück nach Namibia. Im Krankenhaus der „Tutzinger Schwestern“ in Windhuk erhielt er Bewegungstherapien, durch einen weiteren Eingriff durch die Ärzteorganisation Interplast konnte auch sein zweiter, teils noch versteifter Arm vollständig gerichtet werden.

Ermöglicht wurde Davids Operationen von den vielen Menschen im Landkreis Weilheim-Schongau und den Nachbar-Landkreisen, die Geld gespendet und eigens Benefizveranstaltungen organisiert hatten. „Es waren auch viele Kinder, die spontan ihr Taschengeld gaben, in Schulen wurden Aktionen gestartet und gesammelt. Das war überwältigend.“

50.000 Euro waren damals zusammengekommen. Das meiste davon sei zwar verbraucht, aber es sei immer noch viel übrig, dass man David eventuell noch eine plastische Operation, beispielsweise an den Ohren, er möglichen könne, sagte Brenner. „Dazu muss man aber noch ein bisschen waten, denn vieles verwächst sich mit der Zeit, was sich bereits an einem unschönen Knubbel an seiner Nase gezeigt hat.“

 

Auch der kleine Finger, der ihm an der rechten Hand noch steif absteht und ihm beim Arbeiten stört, könnte eines Tages gerichtet werden. „Den wollte er sich schon abschneiden lassen, aber die Oma hat`s nicht erlaubt.“ Oft besucht David Brenners Team in der „Trees for the World“ –Baumschule und hilft dort ein bisschen mit.

„Die haben immer ein Auge auf ihn, schauen wir es ihm geht oder was er macht“, schildert „Tate Brenner“. „Regelmäßig bekomme ich Fotos und wenn ich dort bin, dann ist er sehr anhänglich und weicht mir nicht von der Seite. Wie gesagt, nicht nur er, sondern seine ganze Familie ist den Menschen hier mehr als dankbar – für sein neues Leben.“

Happy End für David Halupe

Happy End für David Halupe

Danke Weilheim und Oberland!

GEPOSTED AM 25. September 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

Einmal Danke sagen

Viele Spenden vollbrachten ein Wunder für David Halupe Weilheim/Murnau: Als er 2006 in die Unfallklinik nach Murnau kam, hätte er sich wohl kaum vorstellen können, je wieder völlig normal zu leben. Mit schwersten Verbrennungen war er seinerzeit von der Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen“ aus Namibia nach Murnau geholt worden.

Gottfried Brenner von der Organisation hatte David in Namibia rein zufällig in einem Buschkrankenhaus entdeckt und sofort geholfen. Die Strohhütte, in der David lebte war abgebrannt, als er noch darin war.
Er hatte schwere Verbrennungen erlitten, so dass er seine Arme nicht einmal mehr bewegen konnte. Darüber hinaus hatte er das Feuer auch bereits seinen erfasst und schwer verletzt, die Ohren waren schlichtweg abgebrannt.
Solche Verletzungen bedeuten in aller Regel für den Rest seines Lebens schwerstbehindert zu bleiben. Nur wenige Jahre nach den zahlreichen und aufwändigen Operationen lebt der inzwischen 17-jährige David im Dorf Ondangwa bei seiner Großmutter.
Hände und Arme sind wieder beweglich wie vor dem Unglück, sodass er wieder ein nahezu normales Leben führen kann, bei der täglichen Arbeit hilft und zur Schule geht.
Auch die Baumschule, die Gottfried Brenner und seine Organisation „Bäume für Menschen“ dort aufgebaut haben, besucht er. Ihm, Brenner, und auch den Weilheimern und Murnauern, ist David sehr dankbar. Denn sie waren es, die die zahlreichen und kostspieligen Operationen ermöglicht hatten. Brenner hatte eine Spendenaktion im Landkreis und darüber hinaus angekurbelt, an der sich zahlreiche Menschen beteiligt hatten, und damit die Operationen und Hautverpflanzungen finanziert werden konnten. 50.000€ waren auf deise Art und Weise zusammengekommen. Der größte Teil davon wurde für die Operationen verwendet. Der Rest soll für weiter, eventuell nötige plastische Eingriffe zurückbehalten werden. Vier Monate hatte es dann gedauert, bis David dann im Frühjahr 2007 schließlich wieder heim konnte. Zunächst folgten jedoch noch Reha-Therapien in Windhuk bei den „Tutzinger Schwestern“ und ein weiterer Eingriff, der seinen bis dahin noch versteiften zweiten Arm beweglich machte. Gottfried Brenner freut sich nun über Fotos, die er regelmäßig von David bekommt und die zeigen, wie David immer mehr ein normales Leben führen kann. David und seine Familie den Weilheimern und Murnauern ihre Dankbarkeit.

David sagt Danke

David sagt Danke

David ist den Weilheimern dankbar

GEPOSTED AM 23. September 2009  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2009

David kann wieder lächeln und ist sehr dankbar

Weilheim – Schwerste Verbrennungen hatte der 13-jährige David aus Namibia bei einem Brand in einer Strohhütte erlitten.
Mit Hilfe der Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ holte Gottfried Brenner den Buben im Jahr 2006 nach Deutschland.
Was folgte, waren viele Operationen in der Murnauer Unfallklinik. Nun lebt der mittlerweile 17-jährige David bei seiner Großmutter in einem Dorf namens Ondangwa.
David kann Hände und Arme wieder voll bewegen, hilft seiner Oma bei den täglichen Arbeiten, geht zur Schule und besucht die Baumschule, die Brenner und seine Organisation dort aufgebaut haben.
Zufällig hatte Brenner den Jungen in einem Buschkrankenhaus entdeckt, als er einen seiner Mitarbeiter besuchte.
Seinem „Tate Brenner“ (Vater Brenner), wie er Brenner nennt, ist er sehr dankbar, auch seine Familie ist dankbar das Brenner den Jungen gerettet hat und sie danken auch den vielen Menschen in Deutschland, die ihm die Operationen erst ermöglicht haben.

Dankbar den Weilheimern

Dankbar den Weilheimern

Neue Operation in Namibia notwendig

GEPOSTED AM 13. Februar 2008  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2008

David hofft auf eine Operation

Der 15-jährige David hofft auf die Hilfe der UKM-Spezialisten um die Operation von der Organisation „Interplast“ zu beginnen.

Vier Monate war der 15-jährige David Halupe aus Namibia ab Dezember 2006 in Deutschland, da, mit seine schlimmsten Verletzungen, die er sich bei einem Brand zugezogen hatte, geheilt werden. Ermöglicht wurden die vielen Operationen im Murnauer Unfallkrankenhaus (UKM) durch die Großherzigkeit der Menschen im Oberland, die rund 54 000 Euro an die Organisation „Bäume für Menschen – Trees for the World“ spendeten. Diese hatten die Hilfsaktion für David initiiert.

14.000 Euro liegen laut Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen“ noch auf dem Spendenkonto. Geld das nun benötigt werden für Davids weitere Genesung. Trotz aller Fortschritte muss der Bub, der bis vor zwei Monaten in Windhoek lebte, nach Einschätzung der Ärzte noch einmal einer Operation unterzogen werden.

Zwar ist die linke Hand beweglich, doch die Finger sind noch nicht grade. Auf der rechten Seite muss der Ellenbogen operiert werden, die Finger kann David nur zum Teil bewegen, beschreibt Brenner den Zustand des 15-Jährigen. Außerdem kümmert sich eine Physiotherapeutin um David, auch muss Schulgeld bezahlt werden.

Die Operation will ein Team der Ärztehilfsorganisation „Interplast“ unter der Leitung des Spezialisten Dr. Andreas Schmid, Chefarzt der plastischen Chirurgie des UKM vornehmen. Ein Termin steht laut Brenner aber noch nicht fest. Die Oberin der Tutzinger Missions-Benediktinerinnen aus Windhoek schrieb in einer Mail derweil, dass David alle Hilfsmittel habe, die er benötigt. „Er müsse sie nur anziehen und Übungen machen“, berichtete sie aus dem Alltag mit dem 15-Jährigen. Ihre Beobachtung nach tut ihm der Aufenthalt in der Stadt nicht gut. „Er hat immer noch Freunde, meistens alleinstehende Damen, die ihn sehr verwöhnen“, schreibt sie weiter und befürchtet: „Er wird hier nie lernen, selber etwas zu tun und selbständig zu werden“.

Inzwischen ist David in seiner Heimat Ondangwa im Norden Namibias zurückgekehrt, wo er laut Brenner wieder am Schulunterricht teilnimmt. „Wenn er nicht kommt wird er vom Lehrer abgeholt“, so Brenner . In seiner Heimat wird David derzeit auch einmal in der Woche von einer Physiotherapeutin behandelt. Die Schwestern in Windhoek haben angeboten, David wieder nehmen, wenn er erneut operiert wird. „Dann kann er so lange nach Windhoek kommen“ schreibt Schwester Augusta weiter.

Neue Operation in Namibia notwendig

Neue Operation in Namibia notwendig

Neues aus der Heimat von David

GEPOSTED AM 2. Februar 2008  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2008

Neues von David aus seiner Heimat

David Halupe lebt seit fast einem Jahr wieder in seiner afrikanischen Heimat. Das Foto zeigt den mittlerweile 15-Jährigen mit seinem Hund auf dem Arm im Pavillon der Baumschule von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“.

Mitte März 2007 ist David Halupe aus Deutschland abgereist. Der mittlerweile 15-Jährige Junge, der bei einem Brand in seiner namibischen Heimat schwer verletzt und in der Unfallklinik Murnau (UKM) mehrmals operiert wurde, lebt nun fast seit fast einem Jahr wieder in seiner afrikanischen Heimat. Was ist aber in dem einem Jahr passiert?

Vier Monate lang lebte David im Landkreis Weilheim-Schongau und ließ einige schmerzhafte Operationen über sich ergehen (wir berichteten). Zurück in seiner Heimat, wohnt David im katholischen Hospital der Tutzinger Schwestern in Windhoek. Dort wurde er weiter ärztlich behandelt, wie Gottfried Brenner von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“, der 2006 auf David in einem Krankenhaus in Namibia aufmerksam geworden war, in einer Pressemeldung mitteilt. Im katholischen Hospital habe der 15-jährige David auch alle „erforderliche Hilfsmittel, wie Schienen und Handschuhe erhalten“, heißt es in einem Schreiben von Brenner.

Nach seinem Aufenthalt im Hospital bemühte sich die Organisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ darum eine Physiotherapeutin für den 15-jährigen David zu finden. Weitere Operationen werden den Jungen wohl nicht erspart bleiben, denn laut Brenner seien die linke Hand und der linke Arm beweglich, doch die Finger dagegen sind noch nicht gerade. Am rechten Arm müsse außerdem noch der Ellenbogen operiert werden.

Durch die damals durchgeführten Spendenaktionen kamen für David rund 54.000 Euro zusammen. Bisher wurden davon zirka 40.000 Euro ausgegeben. Somit seien laut Brennern och 14.000 Earp übrig „für die noch ausstehenden Behandlungen und Operationen“.

Weil David großes Interesse an der Baumschule von „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ in Afrika zeigt und sie auch regelmäßig besuchen würde, liegen es nahe, dass David nach Beendigung seiner Schulzeit in vier Jahren dort schließlich eine Lehre beginnen könnte, erklärt Brenner.

Neues von david aus seiner Heimat

Neues von david aus seiner Heimat

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