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Minister sichert Unterstützung zu

GEPOSTED AM 21. November 1996  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1996

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Erfolg für Aktion „ Bäume für Menschen „

Gottfried Brenner ist mit seiner Aktion “ Bäume für Menschen -Trees for the world „ ( wir berichteten ) wieder einen Schritt weitergekommen.

Der bayrische Umweltminister Thomas Goppel sicherte Brenner während eines Treffens seine Unterstützung zu. In einem späteren Brief schreibt Goppel: Ich habe Ihnen versprochen, für eine gezielte und hoch angesiedelte Fortsetzung der Diskussion mit Führungskräften des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Voraussetzungen zu schaffen.

Der Minister hat Wort gehalten und dem Bundestagsabgeordneten Klaus-Jürgen Hedrich schriftlich das Projekt vorgetragen. Darin heißt es, daß sich leitende Vertreter der Initiative „ Bäume für Menschen „ , Mitarbeiter des Ministers und Hedrich bald zu einem Gespräch treffen wollen.

 

 

Projekt entwickelt sich

GEPOSTED AM 10. Oktober 1996  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1996

Unterstützung für namibische Baumschulen

Weilheim- Das Pilotprojekt „Bäume für Menschen- Trees for the world“ (wir berichteten) nimmt weiter Formen an. Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Industrie- und Handelstages sollen in Namibia Baumschulen gegründet werden, um der Versteppung des afrikanischen Staates entgegenzutreten.

Gottfried Brenner, dem Initiator und Leiter der Aktion, wurde kürzlich bei einem Staatsempfang in Bonn die persönliche Unterstützung von Gerd Hanekom, dem namibischen Minister für Umwelt und Tourismus, zugesagt. Weiterhin wird beim Weltkongress der Wirtschaftsjunioren in Korea das Projektvideo vorgeführt, um weitere Interessenten zu gewinnen.

Grundsätzliches Ja zum Pilotprojekt Namibia

GEPOSTED AM 27. September 1996  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1996

Aktuelles

Der Peißenberger Gottfried Brenner hat es sich zum Ziel gesetzt mit dem Pilotprojekt „Bäume für Menschen“ im Südwesten Afrikas dem großflächigen Verwüsten der Savannenwälder entgegenzusteuern. Mit einem Videofilm machte Brenner bei der letzten Hauptausschuss Sitzung im Weilheimer Rathaus auf die gefährliche Entwicklung in Namibia aufmerksam.

Ob die Stadt Weilheim für eine der geplanten Baumschulen eine Partnerschaft übernehmen wird, soll dann definitiv entscheiden werden, wenn die Gründung einer Stiftung vollzogen ist. Grundsätzlich steht das Stadtratsgremium diesen Vorhaben sehr positiv gegenüber.

In den nächsten Monaten wird Initiator Brenner alles daran setzen die rechtlichen Voraussetzungen für das Projekt zu erfüllen. 300.000 Mark Startkapital sind zur Gründung einer Stiftung nötig. Brenner auf Anfrage des Kreisboten: „Einer Projektförderung steht nichts mehr im Wege“. Auch Wirtschaft und Industrie hätte schon Unterstützung signalisiert.

Zentrum dieses Vorhabens soll eine „Mutterbaumschule“ sein. „Erosionen, Wassermangel und Überschwemmungen setzen der bedrohten Region im Nordwesten Namibias bereits stark zu“, berichtet Brenner. Mit der Übernahme einer Partnerschaft können den Menschen sofort geholfen werden, wenn auch „der gesamte ökologische und Wirtschaftliche Nutzen des Projektes erst für die nächste Generation voll ersichtlich sein wird.

Bäume für Afrika: Weilheim steht Pate

GEPOSTED AM 24. September 1996  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1996

Stadt unterstützt Hilfsprojekt in Namibia, sobald eine Stiftung ins Leben gerufen wurde

 

„ Eine gute und richtige Sache“ ,nennt Stadtratsmitglied Stefen Zirngibl

Das Projekt „ Bäume für Menschen“, das die Versteppung Namibias durch Aufforstung aufhalten soll. Die erste Patenschaft für eine kleine Baumschule soll die Stadt Weilheim übernehmen. Die ist dazu grundsätzlich bereit, allerdings erst dann, wenn eine Stiftung ins Leben gerufen wurde. Bisher ist nur der Förderverein zu ihrer Gründung vorhanden.

Seit drei Jahren arbeitet der Initiator Gottfried Brenner, der in Peißenberg wohnt und in Weilheim eine Firma betreibt, an der Realisierung seines Vorhabens ( wir berichteten ). Im afrikanischen Namibia soll ein Pilotprojekt aufgebaut werden, dessen Zentrum eine „ Mutterbaumschule“ ist.  In ihr soll geforscht und ausgebildet werden, um viele kleine Baumschulen zu etablieren, die sich der Wiederaufforstung gefährdeter Flächen widmen.

Deutsche Städte sollen die Patenschaften für Dörfer übernehmen, die sich um Pflanzung und Pflege der Bäume kümmern. Brenners Aufruf zur Mithilfe ist nicht nur in Weilheim gehört worden. Mittlerweile haben Ihm die Wirtschaftsjunioren, Deutschland, Georg-August-Universität Göttingen, Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung, Botschaft der Republik Namibia und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Unterstützung zugesichert.

Lediglich der Industrie- und Handelstag hat dem Peißenberger noch nicht geantwortet. Damit das Vorhaben in Schwung kommt und auch andere Kommunen Initiative ergreifen, macht die Kreisstadt die Vorreiterrolle. Der Hauptausschuss der Stadt Weilheim hat einer Patenschaft zugestimmt. Allerdings müssen „ erst die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen sein “,  sagte Bürgermeister Klaus Rawe.

Das heißt, dass die Stiftung bestehen und die Verwendung der Spenden kontrolliert werden muss. Dann ist man bereit, jeden Monat einen festen Betrag zu überweisen, der sich um die eintausend Mark bewegen wird. „ Tausend Mark sind für eine kleine  Baumschule in Namibia sehr viel Geld “, meint Gottfried Brenner, „ damit kann viel erreicht werden.“

Bis es die Stiftung gibt, wird noch einige Zeit vergehen. Zunächstmüssen rund 300000 Mark zur Gründung gefunden werden. Die sollen nach Aussage Brenners von der Industrie kommen. „ ich bin froh, wenn wir in fünf Jahren drei Baumschulen haben “, so Brenner.

Fördergemeinschaft »Bäume für Menschen«

GEPOSTED AM 4. September 1996  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1996

Im Mai wurde unter Schirmherrschaft des DIHT und in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Deutschland das Pilotprojekt »Bäume für Menschen« ins Leben gerufen. Mit Hilfe dieses Wiederaufforstungsprojektes soll eine Mutterbaumschule in Namibia finanziert werden.

Langfristig werden Baumschulen in verschiedenen afrikanischen Regionen aufgebaut, um so Verwüstung und Zerstörung ganzer Landschaften zu stoppen.

Für die Realisierung des Projek­tes werden interessierte Unter­nehmen bzw. Einzelpersonen gesucht, die das Projekt auch finanziell unterstützen möchten.

Insgesamt werden für die ersten fünf Jahre 20 Mio. DM benötigt. Das Geld soll von einer Stiftung »Bäum») für Menschen« verwal­tet werden, die zu diesem Zwecke gegründet wird. Die Vorstufe der Stiftung besteht bereits als Fördergemeinschaft und ist inklusive Bankver­bindung auch arbeitsfähig. Eine Informationsbroschüre gibt Auskunft über das Projekt und kann beim DIHT angefordert werden.

GZ Kolumne Luitpold Braun

GEPOSTED AM 8. August 1996  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1996

GZ Kolumne Luitpold Braun

Kommunalpolitik hat bekanntlich viele Facetten. Die Regelung der Fragen der örtlichen Gemeinschaft gehört ebenso dazu, wie das Knüpfen internationaler Beziehungen. Hunderte von Partnerschaften bayerscher Gemeinden. Städte, Landkreise und Bezirke, zeugen von der Aufgeschlossenheit unserer Bevölkerung und ihrer Repräsentanten für das Zusammenwirken mit den Menschen aus anderen Ländern.

Kommunale Partner für das Aufforstungsprojekt in Namibia gesucht

Kürzlich wurde mit ein Bespiel präsentiert wie bayerische Gemeinden den Menschen eines anderen Volkes, ja sogar eines anderen Erdteils, in sehr einfacher Weise helfen können. In Weilheim gibt eine Fördergemeinschaft zur Gründung der Stiftung „Bäume für Menschen“. Diese Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt in Namibia der ehemaligen deutschen Kolonie Südwestafrika. Aufforstungsprojekte zu initiieren und zu fördern.

Der Ausgangspunkt dafür war die Erkenntnis, dass der Raubbau der dortigen Bevölkerung zu einer Versteppung und Verödung der Landschaft führt. Die ökologische Situation in diesem Land ändert sich damit rasant in negativer Weise.

Der Förderverein will die Situation erforschen, die Informationsträger ausbilden, die Bevölkerung aufklären und letztlich die Wiederaufforstung betreiben. Das langfristige Ziel ist es, das Überleben der trockenen Savannenwälder durch die Förderung einer widerstandsfähigen Vegetationsstruktur sicherzustellen.

Dazu ist Geld erforderlich. Die Fördergemeinschaft wird unterstützt von den Wirtschaftsjunioren in Deutschland dem Deutschen Industrie- und Handelstag der Georg-August-Universität in Göttingen und der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung. Sie braucht aber darüber Hinaus Hilfen, die einen regionalen und örtlichen Bezug haben. Aus diesem Grund wurde die Idee geboren, dass deutsche Gemeinden oder Landkreise diese Partnerschaft für das Forstprojekt in einer genau bezeichneten Gemeinde in Namibia übernehmen sollen.

Ich halte diese Idee für tragfähig und das Projekt für verbindlich. Deshalb bitte ich interessierte Bürgermeister und Landräte, sich an den Initiator Gottfried Brenner zu wenden.

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