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„Weilheimer Bäume“ lassen Afrika hoffen

GEPOSTED AM 16. Dezember 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Gottfried Brenners Aufforstungsprojekt für Namibia: Jetzt beginnt Arbeit vor Ort- Einheimische MitarbeiterWeilheim- Seine Lebensmitte ist Weilheim, seine Gedanken sind oft mitten in Afrika: Gottfried Brenner, Versicherungsmakler aus Weilheim, gründete das Projekt „Bäume für Menschen- Trees for the World“. Ziel: die Aufforstung des regengrünen Trockenwaldes in Namibia. Brenner beschafft die nötigen Gelder und besorgt starke Partner: Der Deutsche Industrie- und Handelstag ist Schirmherr, die Universität Göttingen begleitet wissenschaftlich. Nach dreijährigen Vorlauf beginnt jetzt die Arbeit vor Ort.

In, Weilheim wurde der Verein- er hat den Status einer,, Nicht- Regierungsorganisation“ (NGO) ,- bereits 1996 gegründet. Seit diesem Monat gibt es nun einen Schwesterverein vor Ort in Namibia. Von 1999 an erhofft sich Brenner eine Förderung durch die europäische Kommission, und auch Mittel aus dem ,,Tropenfonds“ für das Jahr 1998 seinen beantragt. Finanziert wird das gemeinnützige Projekt außerdem durch Sponsoring: Große deutsche Unternehmen erwerben sich durch ihre Spende die Rechte am Projektlogo.

In Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen wird das Pilotprojekt ab sofort durch einen Diplom- Forstwirt direkt vor Ort betreut. Der deutschstämmige Namibianer Patrick Graz studierte im Fernstudium an der Universität Göttingen und ist mit einer Firmenbürgschaft finanziell abgesichert. „Die Implementation (Einführung) des forstwirtschaftlichen Gedankens in eine neue afrikanische Gesellschaft“, ist das Thema der Doktorarbeit, für die er sämtliche bestehenden Daten auswerten will. Graz‘ Arbeit in Namibia besteht darin, die Bepflanzung einer Mutterbaumschule im Ovamboland vorzubereiten.

Davon ausgehend soll ein Netzwerk von kleinen Baumschulen entstehen, durch internationale Patenschaften unterstützt. Auch der Stadt Weilheim wurde eine solche Patenschaft angeboten. In den, örtlichen Baumschulen sollen schnell wachsende Bäume gezogen werden. ,,Damit ist einerseits der Brennholzbedarf der Einheimischen gedeckt, während ökologisch wertvoller Wald sich verbreiten kann“, erklärt Brenner.

Um die Akzeptanz der Einheimischen für das Projekt zu sichern, verhandelt ein Ovambo, ebenfalls Diplom- Forstwirt, mit den Stammeshäuptlingen über die Errichtung der Baumschulen. ,,Wenn duEinen Baum schlägst, dann hackst du mir das Bein ab“, so argumentieren die Häuptlinge dann, gegenüber den Einheimischen.

 

 

Akazien in der Savanne

GEPOSTED AM 14. November 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Gottfried Brenners Aktion „Bäume für Menschen“

Gottfried Brenner hat sich einen Traum erfüllt: Ein Jahr lang war er mit dem VW-Bus von Kapstadt nach Weilheim unterwegs. Nach dieser Afrikadurchquerung hat ihn die Faszination des schwarzen Kontinents nich mehr losgelassen. Es folgten zwei Studienreisen nach Namibia, die ihm die ökologischen Probleme des Landes vor Augen führten. Der Weilheiner Versicherungskaufmann beschloss zu handeln: Seit 1994 entwickelt Brenner das Projekt „Bäume für Menschen – Trees for the World“ mit dem Ziel, die Ausbreitung der Wüsten zu stoppen und die Lebensgrundlagen der Bewohner des Ovambolandes zu erhalten.

Dort, im relativ feuchten Norden Namibias, beherrschte ursprünglich trockener Savannenwald das Landschaftsbild. Bis vor wenigen Jahrzehnten nutzte die nomadische Bevölkerung das Land lediglich sporadisch, Vegetation und Boden konnten sich immer wieder erholen. Mit der Sesshaftigkeit kam die Zerstörung der Wälder: Brandrodungen für Ackerland, Abholzen für Energiebedarf, den verbliebenen Bäumen setzten Rinder- und Schafherden zu.

Gnadenlose Dürre

Die Entwaldung und Bodenver­dichtung hat dramatische ökolo­gische Konsequenzen: Die Nie­derschläge in der Regenzeit wer­den nicht mehr gespeichert, Über­schwemmungen und Abtrag fruchtbaren Bodens sind die Fol­ge. In der Trockenzeit von März bis Oktober herrscht gnadenlose Dürre, Mensch und Vieh leiden unter Wassermangel.Brenners Projekt setzt auf Wie­deraufforstung:      Eine Mutterbaumschule soll auf einem ehe­maligen Farmgelände errichtet werden, die ein Netz kleiner Baumschulen in Dörfern mit ge­eigneten Setzlingen beliefert.

Um eine weitere Waldplünde­rung zu verhindern, ist geplant, raschwachsende Holzplantagen anzulegen, die der örtlichen Be­völkerung zur Energieversor­gung dienen. Zudem ist Aufklärungs- und Forschungsarbeit nö­tig, etwa um die Nutzung von Buschwerk als Holzkohleliefe­rant zu untersuchen. Pilotphase Brenner weiß, dass Aufforstungs­projekte nur sinnvoll sind, wenn sie von den Menschen vor Ort ei­genverantwortlich betreut wer­den.

Deshalb hat er der Förderge­meinschaft einen namibischen Schwesterverein zur Seite ge­stellt, um die Maßnahmen in Afri­ka zu leiten. Für die Finanzie­rung ist der Verein in Weilheim zuständig, der unter der Schirm­herrschaft des Deutschen Indu­strie- und Handelstags steht.Für die Pilotphase von 1998 bis 2001 hat Brenner Ausgaben von 1,7 Millionen Mark veranschlagt, die durch gewerbliche, öffentli­che und private Spenden aufge­bracht werden sollen. Kommuna­le Patenschaften für die Baum­schulen sind geplant, die entspre­chenden Anträge hat der Initia­tor im Weilheimer und Schongau- er Stadtrat bereits gestellt.

Derzeit ist Armin Brenner dabei, Spendenaufrufe an Wirtschafts­betriebe in der Region zu ver­schicken: „Schenken Sie Ihren Geschäftsfreunden zu Weihnach­ten einen Baum“ – eine lebende Akazie in der afrikanischen Sa­vanne ist sicher ökologisch sinn­voller als eine tote Fichte im Wohnzimmer. Armin Greune(Nähere Informationen: Bäume für Menschen – Trees for the World e.V., Vorstandsvorsitzen­der Gottfried Brenner, Rathaus­platz 6, 82362 Weilheim, Telefon 0881/8001)

Verein will Bäume in Namibia pflanzen

GEPOSTED AM 11. November 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Verein „Bäume für Menschen“ will Bäume in Namibia pflanzen

Wie auf ,der ,,Wochenblick „-Seite im Holzzentralblatt Nr. L23 berichtet wurde, hat der in Weilheim in Oberbayern beheimatete Gottfried Brenner im Verlauf einer Reise durch Namibia im Südwesten Afrikas den Entschluss gefasst, etwas gegen die insbesondere im Norden dieses Landesfortschreitende Verwüstung zu tun und mit einem Aufforstungsprojekt dagegen anzukämpfen. Der von „Gottfried Brenner“, gegründete Verein,,Trees for the World – Bäume für Menschen.

Mit Sitz in Weilheim in Oberbayern, hat – wie berichtet – die Schirmherrschaft des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT), die wissenschaftliche Begleitung der Universität Göttingen sowie die Unterstützung der Wirtschaftsjunionen Deutschland und der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung-(DSE) gewonnen.

Auch die Regierung in Namibia will das Vorhaben unterstützen. Gottfried Brenner glaubt, eine Möglichkeit gefunden zu haben, wie das noch sehr junge Projekt besser aus den, Startlöchern“ herauskommen könnte.

Er hofft, Firmen zu finden, die zugunsten seines Aufforstungsprojektes auf teure und oft wenig sinnvolle Weihnachtsgeschenke verzichten und ihren Kunden und Zulieferer stattdessen mitzuteilen, dass mit dem so eingesparte Geld dem Projekt  in Namibia geholfen werden soll, um  es den interessierten Firmen möglichst einfach zu machen, bietet der Verein ,,Bäume für Menschen“ auch Hilfen zur werbewirksamen Gestaltung der Weihnachtspost an, mit der die Geschäftspartner über den Entschluss des Unternehmens zur Förderung des Namibia-Projekts informiert werden können.

Kontaktaufnahme wird erbeten an den Verein „Bäume für Menschen“, 82362 Weilheim mit der Telefonnummer 0881 8001.

Holz und Zentralblatt

GEPOSTED AM 13. Oktober 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Als Gottfried Brenner vor einiger Zeit Namibia bereiste, war er von Menschen und Vegetation begeistert, gleichzeitig ließ ihn die dortige Verödung ganzer Landstriche mehr los. Der Nordwesten Namibias, der in Deutschland auch als Ovamboland bekannt ist, ist gekennzeichnet von Erosion, Wassermangel, starke Überschwemmungen, übermäßiger Holzeinschlag zur Gewinnung von Brennholz.

Fachleute befürchten dass sich der Dürregürtel im Norden Namibias weiter ausdehnen wird. Der Namibia-Begeisterte Brenner entschloss sich, gegen diese Verwüstung mit einem Aufforstungsprojekt anzukämpfen. Ziel soll es sein, langfristig die ursprüngliche Vegetation Wiederherzustellen.

Dafür hat er die Schirmherrschaft des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT), die wissenschaftliche Begleitung der Universität Göttingen, die Unterstützung der Wirtschaftsjunioren Deutschland und der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung (DSE) gewonnen. Auch die Regierung in Namibia hat ihre Unterstützung des Vorhabens bereits zugesagt. Die Arbeit in Afrika soll begonnen werden mit Aufbau einer Mutterbaumschule, aus der ein Netzwerk von kleinen Baumschulen in den Dörfern vor Ort hervorgehen soll.

Auf die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch mit namibischen Projekten soll dabei großer Wert gelegen werden. Weitere Stufen bis zur der letztlich angestrebten großflächigen Wiederaufforstung der regengrünen Trockenwälder sind Ausbildung und Aufklärung. Der gesamte ökologische und wirtschaftliche Nutzen des Projektes wird vermutlich erst für kommende Generationen voll erkennbar sein.

Im kommenden Jahre sollen die Mutterbaumschule und eine erste Dorfbaumschule in Namibia eröffnet werden. Was Gottfried Brenner und seine Mitstreiter derzeit noch fehlt ist eine finanzielle Unterstützung. Firmen und Personen, die dieses Projekt unterstützen wollen, könne dies mit einer Spende an die „Fördergemeinschaft zur Gründung der Stiftung  für Menschen“ mit Sitz in Weilheim in Oberbayern tun. Informationen über das Projekt direkt bei Gottfried Brenner, Telefonnummer 0881 8001.

Bäume für Namibia kommt gut voran

GEPOSTED AM 4. August 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Das Wiederaufforstungsprojekt in Namibia macht gute Fortschritte. Nach erfolgterEintragung als gemeinnütziger Verein konnten auf dem Vereinskonto bereits über 30.000 Mark an Spendengeldern gebucht werden. Besonders hervorzuheben ist hierbei die Einzelspende eines Juniors aus NRW über 20.000 Mark. Die besonderen Dank verdient.

Im Rahmen von Bundes- und Landeskonferenzen konnten bisher ca. 5.400 Mark für das Projekt akquiriert werden. Die Wirtschaftsjunioren Ammer-Lech und der WJ-Landesverband Bayern haben je 1.000 Mark gespendet, 500 Mark kamen von den WJ Bayreuth. Inzwischen wurde mit Unterstützung des DIHT auch die Spendenakquise bei Unternehmen gestartet, erste größere Erfolge (2.000 Mark sind von der DAUN AG und 5.000 Mark von Zweckform Büroprodukte bereits eingezahlt) zeichnen sich ab.

Umfangreiche Sachspenden für Broschüren, Videos, Pins etc. im Gegenwert von ebenfalls etwa 30.000 Mark, ergänzen die eingegangenen Gelder. Zur Unterstützung der Spendenakquise wird derzeit von Fa-RO-Marketing aus München ein offizielles Sponsoringkonzept sowie eine Benefizveranstaltungvorbereitet. Neben einer intensiven Nutzung politischer Kontakte über den namibischen Umweltminister Hanekom und seinen bayerischen Amtskollegen Thomas Goppel wurde die Warenzeicheneintragung für Logo und Text unseres Projektes vorgenommen.

Es wäre sehr hilfreich, wenn noch weitere Juniorinnen und Junioren und WJ-Kreise für dieses vorbildliche Projekt eine Spende leisten könnten. Anfragen hierzu beantworten Michael Heising (Tel. 025941 83446) oder Gottfried Brenner (0881/ 8001). Für die Spenden können abzugsfähige Quittungen ausgestellt werden.

Bäume für Menschen

GEPOSTED AM 19. März 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Das Projekt „Bäume für Menschen – Trees for the World“ will über ein Wiederauffor­stungsprogramm in Namibia der dor­tigen Bevölkerung helfen und leistet somit einen unverzichtbaren Schritt in Richtung „globale Klimaerhaltung und -Verbesserung“. Der Weilheimer Gott­fried Brenner von den Wirtschaftsjuni­oren gab den Anstoß für das Wiedeaufforstungsprogramm in Namibia, das nicht nur dieses südwestafrikani­sche Land vor einer drohenden Verwüstung retten soll.

Einzelheiten die­ses Projekts erläuterten kürzlich Brenner und Bernd Lichtenstein, Vor­standssprecher der Wirtschaftsjunio­ren Ammer-Lech. Die darin vereinten Jungunternehmer und Führungskräf­te unterstützen dieses Projekt. Die Fi­nanzierung des Projekts findet durch private Spenden, durch Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und durch öf­fentliche Zuwendungen statt.

 

Bunt Gemischt

GEPOSTED AM 26. Februar 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Gottfried Brenner Initiator der Fördergemeinschaft „Bäume für Menschen – Trees for the World“, hat allen Grund zur Freude. An der Finanzierung seines Pilotprojektes, das Namibia durch ein gezieltes Wiederaufforstungsprogramm vor der Verwüstung retten soll, beteiligt sich nun auch die Wirtschaftsjunioren Ammer-Lech mit einer Spende in Höhe von 1000 Mark.

Den Wirtschaftsjunioren gehört auch Jungunternehmer und Führungskräften aus dem Landkreis Weilheim-Schongau an. Wie Brenner bei der Scheckübergabe den Vertretern der Wirtschaftsjunioren Bernd Lichtenstern, Anja Fedrow und Raimund Ried erläuterte, soll das Projekt den Bewohner vor Ort durch die Errichtung von Baumschulen Hilfe zur Selbsthilfe geben. Interessenten, die den Verein aktiv unterstützen möchten, erhalten unter Telefon 0881 8001 nähere Auskünfte.

GEPOSTED AM 18. Februar 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Starthilfe

Für sein Projekt „ Bäume für Menschen- Trees for the World“ bekam der Weilheimer Gottfried Brenner (2.v.r.) von den Wirtschaftjunioren (WJ) Ammer-Lech. Einen Scheck über 1000 Mark überreichten ihm die Vorstandsmitglieder Bernd Lichtenstern, Anja Fedrow (v. l.) und Raimund Ried (r.) für das Aufforstungsprogramm. Damit will Brenner das südwestafrikanische Namibia vor der Versteppung bewahren (wir berichteten).

Den dort lebenden Menschen soll in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden. Die WJ, denen Jungunternehmer und Führungskräfte aus den Landkreisen Weilheim-Schongau und Landsberg angehören, engagieren sich seit mehreren Jahren für die Umwelt. Bei diesem Projekt stünde es im Vordergrund, eine engere Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie zu schaffen.

„Es geht hier um Sein oder Nichtsein

GEPOSTED AM 5. Februar 1997  - GEPOSTED IN Pressespiegel 1997

Bäume für die Welt: Wirtschaftsjunioren fördern Aufforstungsprojekt in Namibia Landsberg – Unter der Formel „Bäume für Menschen – Trees for the World“ hat der Weilheimer Gottfried Brenner den Anstoß für ein Wiederaufforstungsprogramm in Namibia gegeben, das nicht nur dieses südwestafrikanische Land von einer drohenden Verwüstung retten soll. Gleichzeitig soll auch ein unverzichtbarer Schritt in Richtung „globale Klimaerhaltung und –Verbesserung“ getan werden.

Einzelhalten dieses Projekts erläutert jetzt Brenner und Bernd Lichtenstern, Vorstandsprecher der Wirtschaftsjunioren Ammer-Lech. Die darin vereinten Jungunternehmer und Führungskräfte aus den Landkreisen Landsberg, Weilheim-Schongau unterstützen dieses Programm genauso wie die Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Wir benötigen dieses Projekt dringend um das Gleichgewicht auf unserem Planten zu erhalten“, warnte Gottfried Brenner. Bemerkenswert sei das Projekt aber auch weil dort Hilfe zur Selbsthilfe für die Dort lebenden Menschen gegeben werden soll: Mit Hilfe einer „Mutterbaumschule“, wo nicht nur Pflanzen gezüchtet sondern auch Menschen ausgebildet werden, sollen landesweit „Töchterbaumschulen“ eingerichtet werden, die namibische Mitarbeiter steuern, Parallel zur Wiederaufforstung sollen die Menschen Hilfe erhalten, um eine nachfolgende Abholzung zu vermeiden.

Diese „ökologischen Inseln“ sollen zusätzlich mit Obstkulturen bereichert werden. Brenner denkt bereits weiter: „ Dieses Pilotprojekt muss zukunftsweisend für andere betreffende Länder sein. Für seine ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen werden uns unsere Kinder dankbar sein.“ Dass sich die Wirtschaftsjunioren dieses Programm annehmen, liegt für den Juristen Bernd Lichtenstern auf der Hand: „Die Wirtschaftsjunioren engagieren sich seit mehreren Jahren bei umweltrelevanten Fragen.“ Ziel der Projekthilfe sei es, „eine engere Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie zu schaffen, weil die Trennung dieser beiden Bereiche langfristig schädlich ist“.

Schon deshalb bedürfe es nicht nur lokaler, sondern weil es um globale Fragen gehe, auch internationaler Projekte. Zuschauerrolle verlassenDie Wirtschaftsjunioren sind stolz auf dieses Namibia-Projekt, vor allem deswegen weil es von unserem Mitglied Gottfried Brenner initiiert wurde“, beton Vorstandsprecher Lichtenstern. „Wir müssen unsere passive Zuschauerrolle verlassen und damit beginnen aktiv und bewusst zu handeln, denn wir können nur auf dieser Erde leben.“ So lautet die Forderung ganz klar. „Viele besitzen die Intelligenz und Mittel, da zu helfen.“ Letztendlich geht es „für uns Menschen um Sein oder Nichtsein.“

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