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Klaus Breil (FDP) zu Gast bei „Bäume für Menschen“.

GEPOSTED AM 31. Dezember 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Gast Klaus Breil bei Trees for the World

Fast alle Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer der Organisation „Bäume für Menschen“ haben sich im Restaurant „Pit-Two“ in Weilheim eingefunden, um in vertrauter Runde Weihnachten zu feiern.

Als Ehrengast kam FDP-Bundestagabgeordneter Klaus Breil, der dieses Jahr als Vertreter des Umweltausschusses im Senegal war. In seiner Rede ging er unter anderen auf den guten Ruf des Vereins ein und lobte das Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe. Nur dadurch können nachhaltige Verbesserungen erreicht werden. Mit der Mutterbaumschule.

250 Euro übergab Abgeordnete Klaus Breil den Mitarbeitern von „Bäume für Menschen“ Peter Stark, Angelika Huber, Katherina Sprenger und Denis Ahl.

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei "TREES FOR THE WORLD"

Klaus Breil (FDP) zu Gast bei „TREES FOR THE WORLD“

Solarstrom für die Wiederaufforstung

GEPOSTED AM 21. November 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Wiederaufforstung mit Solarstrom?

 

Die Umweltorganisation Bäume für Menschen – Trees for the World e. V. aus dem bayerischen Weilheim setzt sich seit 1996 für den Schutz der tropischen Wälder ein. Ein zentrales Projekt: Auf einem 5 ha großen Areal in Ondangwa im Norden Namibias betreibt sie eine Baumschule als Basisstation für die Anzucht und Vermehrung von Sämlingen.

Von dort aus koordiniert sie auch ein Netzwerk lokaler Baumschulen, wodurch Aufforstungsprojekte in besonders degradierten Gebieten des Landes möglich wurden. In Ondangwa richtet Bäume für Menschen derzeit ein Umweltbildungszentrum ein, das der Bevölkerung ein Bewusstsein für Umweltthemen wie Waldwirtschaft, Abfallbehandlung und Energieversorgung vermitteln soll.

Gottfried Brenner, der Gründer von Bäume für Menschen, sagt, Ziel sei es letztlich, das Ernte-Prinzip in der Waldbewirtschaftung zu verbreiten: „Für jeden Baum, den ich ernte, muss ich auch einen pflanzen.“ Dazu sollen Trainings-, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden, die den jeweiligen Zielgruppen – von Spezialisten wie Forst- und Feldarbeitern bis hin zu Schülergruppen – das nötige Wissen zur Erhaltung und zum Wiederaufbau tropischer Waldressourcen vermitteln.

Gleich neben dem Zentrum sollen ein solar erfahrener Elektroinstallateur aus Windhuk und ein Kollege aus Ondangwa im Auftrag von Bäume für Menschen eine 100 kW-PV-Freiflächenanlage installieren. Zentrum und Baumschule liegen in einem Hochwasserschutzgebiet: Sie sind mit einem bis zu 2 m hohen Mauer gegen Überschwemmung geschützt. Zur Sicherheit werden die Module dennoch aufgeständert. Das Zentrum will den Solarstrom zu Marktpreisen und den regionalen Versorger verkaufen. Rund 30 % der Einnahmen sollen dazu dienen, die eigene Stromrechnung zu begleichen. Die Überschüsse dienen der Projektarbeit.

Das Zentrum befindet sich aktuell im zweiten Bauabschnitt und stellt eine Gesamtinvestition von 1,5 Mio. € dar. Ein viertel davon bringt Bäume für Menschen aus Spenden auf, den Rest trägt das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).

„Wie bei allen unseren Projekten beziehen wir die einheimische Bevölkerung aktiv mit ein“, betont Brenner. Für das Bildungsangebot werde man eng mit führenden Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, z. B. der Universität Namibia, der Landwirtschaftsschule Ogongo sowie den Universitäten Göttingen und Weihenstephan.

In einem weiteren Schritt benötigt man Insel- PV-Anlagen für die lokalen Baumschulen, um damit Bewässerungssysteme zu betreiben. Ein Beispiel sei ein 5 ha Waldstück bei Ottananga, das man vom Owambo-Stamm geschenkt bekommen habe. Hier werden man dauerhaft Wasser in einem 20 m hohen Speicherturm pumpen müssen. Ideal für einen Solar Betrieb.

Solarstrom für die Wiederaufforstung

Solarstrom für die Wiederaufforstung

WTW“ spendete Messgerät an „Bäume für Menschen“

GEPOSTED AM 25. Oktober 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

„WTW“ unterstützt „Trees for the World“ mit einem Messgerät

„WTW“(Wissenschaftlich Technische Werkstätten) hat dem Weilheimer Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet. Dr. Klaus Reithmayer übergab es an Gottfried Brenner und Ursula Lagutin von „Bäume für Menschen“. Mit dem Messgerät kann laut Vereins vorsitzender Gottfried Brenner schnell und sicher die Qualität von Gießwasser bestimmt werden.

Dass dies notwendig ist, musste der Verein im März dieses Jahres erfahren: „Bäume für Menschen“ setzt sich für die Wiederaufforstung ein und betreibt dazu ein Umweltbildungszentrum in Ondangwa im Nordwest-Namibia, dass heuer von schwerstem Hochwasser seiner Geschichte heimgesucht wurde. „Auf unserem Areal haben die Überschwemmungen zur Versalzung der Bewässerungszwecken angelegten Vorratsteich geführt“, so Brenner.

Der hohe Wasserdruck habe Salze aus dem Erdreich des Teiches gelöst, was anfangs nicht bemerkt worden sei. „Erst als die Pflanze massive Schäden aufzeigten, wurde dies auf die Verwendung salzhaltigen Wasser zurückgeführt“, so Brenner. Mit dem Messgerät sollen die Pflanzen in Zukunft vor solchen Einflüsse geschützt werden.

Was ist WTW
Seit 2011 ist WTW ein Unternehmen des Xylem-Konzerns, der in seinem Kerngeschäft Wasser weltweit agiert. Xylem hat sich das Ziel gesetzt, mit innovativen Lösungen und Technologien zur Verbesserung des Wassermanagements der Welt beizutragen.

„WTW“ hat dem Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet.

„WTW“ hat dem Verein „Bäume für Menschen“ ein modernes, tragbares Leitfähigkeitsmessgerät inklusive Sensor gespendet.

10.000€ bekam der Kindergarten in Okahandja

GEPOSTED AM 27. Januar 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Zehntausend Euro konnte Gottfried Brenner für den Kindergarten in Okahandja entgegen nehmen, Teile des Betrages kommen von Bernhard Ditsch und Angelika Huber.

Die Weilheimer Organisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ baut Okahandja, Namibia ein altes Farmhaus zu einem Kindergarten um. Ziel ist es, Kindern, die mit ihren Familien auf den Müllplätzen in und um Okahandja leben, tagsüber eine Betreuung zu ermöglichen sowie essen zu geben. Die Kinder sollen mit einem Kleinbus von den Müllplätzen abgeholt und zu beiden Kindergärtnerinnen Faith und Belinda gebracht werden.

Der Botschafter des Kindergartens ist David Halupe, den „Bäume für Menschen – Trees fort he World“ im Jahr 2006 nach Weilheim holte, um seine starken Verbrennungen behandeln zu lassen. In seinem Spendenaufruf für den Kindergarten schreibt er: „Mein Leben schien in diesem Moment ohne Hoffnung auf Besserung zu sein.

Aber mit Hilfe von Herr Brenner, dem Jugendamt und Ärzten, und vor allem durch Ihre zahlreiche großzügigen Spenden konnte ich im Unfallkrankenhaus Murnau mehrmals erfolgreich operiert werden.“ Gottfried Brenner ist der Vorstandsvorsitzende von „Bäume für Menschen“.

Um den Kindergarten umbauen und renovieren zu können, gab es einen Spendenaufruf. Das Ergebnis war eine Wette, bei der die ersten zehntausend Euro durch Teilspenden entstanden, die allerdings nur gegen werden sollen, wenn wirklich der ganze Betrag zusammenkäme. So kam ein Drittel (3333,33 Euro) von einem Weilheimer Künstler und ein weiteres Drittel von einem Weilheimer Geschäftsmann, tausend Euro von der Firma Minos Sicherheitstechnik in Polling, vertreten durch Bernhard Ditsch, 1.400 Euro von der Firma Weingartner aus Peißenberg sowie neunhundert Euro von Wolfgang Hirschvogel aus Uffing und 35 Euro von der Weilheimerin Angelika Huber.

Zusätzlich hat sich die Firma Pupkewitz MegaBuild aus Windhoek, Namibia, dazu bereit erklärt, für jeden gespendeten Euro zehn Namibia-Dollar zu spenden. Das erste Etappenziel war damit erreicht. Im nächsten Schritt geht es nun darum, die laufenden Kosten zu sichern, Man kann entweder über den Weg der Spende helfen oder eine Kinderpatenschaft übernehmen.

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Okahandja -10.000€ bekam der Kindergarten

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebracht

GEPOSTED AM 26. Januar 2011  - GEPOSTED IN Pressespiegel 2011

Sozialprojekt für Kinder in Namibia

Gottfried Brenner plant Sozialprojekt für Kinder in Namibia – Erstes Etappenziel erreicht „Die ersten 10.000 Euro für die Renovierung des Kindergartens in Okahandja sind gesichert“ Gottfried Brenners Augen strahlen. Damit fährt der Weilheimer Geschäftsmann fort, ist ein Etappenziel für sein neues Sozialprojekt erreicht.

Die Weilheimer Umweltorganisation „Bäume für Menschen – Trees fort he World“, deren Initiator Brenner ist, plant im namibischen Okahandja ein altes Farmhaus zu seinem Kindergarten umzubauen. „Kinder leben dort mit ihren Familien auf den Müllplätzen“, schildert Brenner die Situation vor Ort.

Ein Kleinbus soll sie künftig von dort abholen und zu Faith und Belinda in den Kindergarten bringen, wo sie ein Essen erhalten und betreut werden. Als „Botschafter“ für das Projekt setzt David Halupe dem namibischen Dorf Ondangwa ein. Brenner holt den Bub vor vier Jahren zur medizinischen Behandlung in den Landkreis, nachdem er sich bei einem Brandunfall in seiner Strohhütte schwere Verletzungen zugezogen hatte.

Nach mehreren Operationen im UKM (Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau) und dank großzüger Spenden kann David die Arme und Hände wieder bewegen und sogar die Schule besuchen. Für den Kindergartenumbau berichtet Brenner, gab es einen Spendenaufruf um eine Wette bei der die ersten 10.000 Euro mit Teilspenden eingenommen wurden. Das Geld floss aber unter der Vorrausetzung, dass der ganze Betrag zusammenkommt. Ein Drittel 3.333 Euro, spendete ein Weilheimer Künstler, ein weiteren Teil ein Weilheimer Geschäftsmann, 1.000 Euro legt die Firma „Minos Sicherheitstechnik“ aus Polling drauf, 1.400 Euro spendete die Firma Weingartner aus Peißenberg, 900 Euro „HIWO-MED“ Wolfgang Hirschvogel aus Uffing.

Angelika Huber, Debeka Versicherung in Weilheim, vervollständigte die Summe. Eine namibische Firma legte für jeden gespendeten Euro weitere zehn Namibia-Dollar drauf. Nun müssen noch die laufenden Kosten gesichert werden. Neben Geldspenden kann auch über eine Kinderpatenschaft geholfen werden.

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebrach

Neues Sozialprojekt auf den Weg gebrach

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